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Pilotprojekt Ehrenamtsagentur: Einsatz in der Schulmaterialkammer

„Man hat immer eine Stunde Zeit“

Elke Stöckigt und Maria Stachulla nehmen sich schon seit fünf Jahren Zeit für die Schulmaterialkammer der Pfarrei St. Norbert und des Caritascentrums Nord. Dabei war die Arzthelferin Elke Stöckigt damals noch voll berufstätig, aber besagte „Stunde“ war immer drin. Und noch mehr. Zu Beginn eines Schuljahres nämlich, wenn der Run auf die Schulmaterialkammern am größten ist: Da müssen die Materialien eingekauft, ausgepackt, gelagert werden und schließlich: verteilt. Wenn die Kammern zum Schuljahresbeginn ihre Pforten öffnen, dann dauert eine Schicht schon mal von 15.00 bis 19.30 Uhr und es wird für die bis zu drei Ehrenamtlichen richtig eng im kleinen Lagerraum. Dennoch übernehmen sie diese Aufgaben gern: „Die leuchtenden Kinderaugen, darüber freuen wir uns am meisten.“ Für diese wichtige Arbeit sind sie auf Spenden angewiesen. Dabei sind Geldspenden bevorzugt, damit neue Sachen gekauft werden können. „Denn arme Kinder sind stigmatisiert, sie sollen schöne neue Sachen bekommen und nicht gebrauchte“, betont Maria Stachulla. Armut mitten in Deutschland?! Beide Frauen nicken heftig; sie erleben sie ständig und hautnah. „Viele schämen sich, dass sie hierhin kommen müssen, das fällt den meisten nicht leicht.“ Dabei kann es jeden treffen, weiß Maria Stachulla nur zu gut. Vor neun Jahren war sie, Mutter von drei Kindern und heute Großmutter von sechs Enkelkindern, eine aktive 49-jährige Altenpflegerin. Doch plötzlich erlitt sie eine Hirnblutung, einen Schlaganfall. „Mein Leben hat sich von jetzt auf gleich geändert“, erzählt sie. Heute lebt sie von einer kleinen Rente und geht selbst regelmäßig zur Tafel, um über die Runden zu kommen. Aber: „Ich schäme mich nicht, ich tue nichts Schlechtes!“

Im Gegenteil: Sie engagiert sich ehrenamtlich und ist mit ihren strahlenden Augen und ihrer ansteckenden Lebensfreude ein leuchtendes Vorbild.
Anderen zu helfen ist für die in der Gemeinde aktiven Frauen selbstverständlich. Ehrenamt macht Freude, das berichten übrigens alle Ehrenamtlichen, die in den verschiedensten Einrichtungen der Caritas aktiv sind: „Schön ist, wenn man immer häufiger auf der Straße gegrüßt wird.“ Wer sich ebenfalls auf eine ehrenamtliche Tätigkeit einlassen will, kann sich ab sofort beim Caritascentrum Nord melden. Hiltrud Wagener, Leitung des Pionierprojektes Ehrenamtsagentur, ist die erste Ansprechpartnerin und beantwortet alle Fragen rund um Einsatz- und Fortbildungsmöglichkeiten: „Wir suchen Menschen, die sich freiwillig engagieren wollen, die Freude an Verantwortung haben und auch einen persönlichen Nutzen aus ihrem Engagement ziehen“, erläutert die Sozialarbeiterin vom Fachbereich Gemeindecaritas. Sie erarbeitet gemeinsam mit den Einrichtungen und Diensten, den Projektverantwortlichen und Gemeinden entsprechende Aufgaben- und Anforderungsprofile und gleicht diese im Erstgespräch mit den potenziellen Ehrenamtlichen ab: Hierbei werden die Interessen, die Motivation und die zeitlichen Ressourcen erörtert, damit die Interessierten den zu ihnen passenden Aufgaben zugeführt werden können. Es folgt eine Probezeit von vier bis sechs Wochen, nach der ein Reflexionsgespräch mit allen Beteiligten geführt wird. Am 22.5.2012 wird die Ehrenamtsagentur um 19.00 Uhr im Caritascentrum Nord offiziell eröffnet. In diesem Rahmen werden auch die einzelnen Angebote vorgestellt.

Interessierte erreichen Hiltrud Wagener telefonisch unter 0203 – 9940632
Meldung vom 07.05.2012




Caritascentrum Süd: Einladung zum Senioren-Frühschoppen

Frühschoppen im Begegnungszentrum

... für Seniorinnen und Senioren des Caritasverbandes Duisburg in Hüttenheim!

Wann: Am Sonntag, den 13.5. ab 11:00 Uhr
Wo: Mündelheimerstr. 179

Alle Bürgerinnen und Bürger aus Hüttenheim und Umgebung herzlich eingeladen sind. Für das leibliche Wohl ist gesorgt.

Weitere Informationen unter 0203-60013537

Meldung vom 07.05.2012




Pilotprojekt: Caritascentrum Nord gründet Ehrenamtsagentur

Einsatz im Altenheim St. Josef: „Ich fühle mich hier gut aufgehoben!“

Juliane Schmitz, 54, Mutter von vier Kindern und Großmutter von drei Enkeln besucht regelmäßig mit ihrem temperamentvollen Labrador-Welpen das Caritas-Altenheim St. Josef in Hamborn. Eine echte win-win-Situation für alle Beteiligten, denn „Ramses“, den das Ehepaar Schmitz auf seine Ausbildung zum Blindenhund vorbereitet, lernt hier, seine Angst vor Gehstöcken und Rollatoren zu überwinden. Und die Bewohner freuen sich über den Anblick des niedlichen Wildfangs und kommen schnell mit der Ehrenamtlichen ins Gespräch.

„Im St. Josef wurde meine Mutter einst bestens betreut und nach ihrem Tod bin ich hier einfach hängengeblieben“, erklärt Juliane Schmitz ihr Engagement. Sie kümmert sich gern und liebevoll um die Bewohnerinnen und Bewohner: „Ich habe vor Jahren gemeinsam mit anderen Ehrenamtlichen einen Kiosk im Altenheim aufgebaut, damit die SeniorInnen, die nicht mehr gut zu Fuß sind, sich hier von ihrem Taschengeld Süßigkeiten oder schöne Pflegeprodukte kaufen können. Bald findet wieder das Blumenfest statt, wo wir gemeinsam mit den Bewohnern ihre Blumenkästen bepflanzen. Und beim Sommerfest packe ich einfach überall mit an.“
Ehrenamtlich. Das bedeutet: Ohne Geld! Warum?
„Es macht ungeheuren Spaß. Wir lachen viel miteinander. Ich fühle mich hier einfach gut aufgehoben und bekomme so viel zurück von den Menschen, die ich hier besuche.“ Und die sie auch begleitet, z.B. auf die Wallfahrt nach Kevelaer: „Dort habe ich einen wunderbaren Tag mit einer an Demenz erkrankten Bewohnerin verbracht. Wir waren im Gottesdienst, wir haben Eis gegessen, wir haben einen Stadtbummel gemacht. Und abends fragte ich sie, ob ihr der Ausflug gefallen habe. Sie sah mich überrascht an und fragte: Waren wir weg?“

Juliane Schmitz lacht herzlich über diese Erinnerung, wenngleich sie damals einen Moment verblüfft war. Aber: „Man lernt so viel im Umgang mit demenziell erkrankten Menschen…“
Ihren Einsatz kann sie individuell planen, das genießt sie sehr. Insgesamt sind zurzeit acht ehrenamtliche Kolleginnen und Kollegen im Caritas-Altenheim St. Josef aktiv. Sie können sich Zeit nehmen für ein Gespräch, für ein Gesellschaftsspiel oder für das Vorlesen der Tageszeitung. Zeit, die den Pflegekräften in ihrem komplexen Arbeitstag fehlt. „Ich habe großen Respekt vor ihnen und ihrer Leistung und ich unterstütze sie gern“, betont die Ehrenamtliche. Und rät allen Interessierten: „Einfach mal ausprobieren, einfach mal darauf einlassen. Ich finde es spannend!“
Wer sich tatsächlich auch auf eine ehrenamtliche Tätigkeit einlassen will, kann sich ab sofort beim Caritascentrum Nord melden. Hiltrud Wagener, Leitung des Pionierprojektes Ehrenamtsagentur ist die erste Ansprechpartnerin und beantwortet alle Fragen rund um Einsatz- und Fortbildungsmöglichkeiten:
„Wir suchen Menschen, die sich freiwillig engagieren wollen, die Freude an Verantwortung haben und auch einen persönlichen Nutzen aus ihrem Engagement ziehen“, erläutert die Sozialarbeiterin vom Fachbereich Gemeindecaritas. Sie erarbeitet gemeinsam mit den Einrichtungen und Diensten, den Projektverantwortlichen und Gemeinden entsprechende Aufgaben- und Anforderungsprofile und gleicht diese im Erstgespräch mit den potenziellen Ehrenamtlichen ab: Hierbei werden die Interessen, die Motivation und die zeitlichen Ressourcen erörtert, damit die Interessierten den zu ihnen passenden Aufgaben zugeführt werden können. Es folgt eine Probezeit von vier bis sechs Wochen, nach der ein Reflexionsgespräch mit allen Beteiligten geführt wird.
Am 22.5.2012 wird die Ehrenamtsagentur um 19.00 Uhr im Caritascentrum Nord offiziell eröffnet. In diesem Rahmen werden auch die einzelnen Angebote vorgestellt.

Interessierte erreichen Hiltrud Wagener telefonisch unter 0203 – 9940632

Meldung vom 26.04.2012




Caritas-Altenheim St. Clemens sucht examinierte Pflegefachkräfte in Teilzeit

"Wollen auch Sie Mitglied unserer Caritas-Familie werden?"

Anhang

Meldung vom 25.04.2012




Pilgerweg für Trauernde

Ein Angebot der Kirchengemeinden und des Caritascentrums West

„Der Tod eines nahen Menschen verändert das Leben. Wir leben weiter, aber anders. Einen Menschen in Frieden ziehen zu lassen, kostet Kraft“, weiß Bärbel Jensen – Pastoralreferentin der Gemeinden St. Joseph und St. Marien -in Friemersheim zu berichten.

Mit einem „Pilgerweg“ möchten die katholischen Kirchengemeinden und das Caritascentrum West Trauernden die Möglichkeit bieten, sich gemeinsam mit anderen auf den Weg zu machen, zu trauern, sich zu erinnern, Sehnsucht zuzulassen und – wenn vielleicht auch erst in kleinen Schritten – dem Leben neu zu begegnen. „Entstanden ist die Idee gemeinsam mit den ehrenamtlichen Trauerbegleiterinnen des Caritascentrums, die regelmäßig das Trauercafe anbieten“, erklärt Diakon Stefan Ricken von der Gemeindecaritas. „Eingeladen sind alle Menschen, die sich angesprochen fühlen. Trauer hat so viele Gesichter und Facetten. Es muss keine akute Trauersituation sein – alle sind herzlich willkommen, die sich mit der Trauer auf den Weg machen wollen.“

Der Weg führt auf einem Teil des Jakobswegs von Weeze nach Kevelaer. Für ein Pilgermahl und Getränke unterwegs wird gesorgt. Sie benötigen gute Schuhe, wetterfeste Kleidung und wenn möglich einen kleinen Rucksack. Termin ist Sonntag, der 20. Mai 2012. Die Fahrt nach Weeze und zurück erfolgt in Kleinbussen.

Die Abfahrtzeiten sind:
9.00 Uhr Homberg, St. Peter ,Friedhofsallee 100a
9.15 Uhr Rheinhausen, St. Marien ,Ulmenstr. 35
9.30 Uhr Rumeln, St. Marien, Marienstr. 2
Die Rückfahrt wird gegen 17:00 Uhr sein. Der Kostenbeitrag beträgt 5,00 Euro. Informationen und Anmeldungen bis zum 11.Mai beim Caritascentrum West, Diakon Stefan Ricken, Telefon 02065-988023
Meldung vom 25.04.2012








Ansprechpartnerin
Claudia Weiss
Wieberplatz 2
47051 Duisburg
Telefon: (0203) 2 95 92-21
cwe@caritas-duisburg.de