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Inklusion macht Schule

Duisburg/Essen (cde) Wenn sie es gar nicht mehr aushält, rennt Hanna einfach raus; raus aus dem Klassenraum, weg von der Lehrerin, weg von den Mitschülerinnen. Sie nimmt sich eine Auszeit. Mal setzt sie sich ins Treppenhaus, mal schließt sie sich in der Toilette ein und wartet…

Sie muss zur Ruhe kommen und wartet auf die Klassenlehrerin, die sie mit vielen guten Worten zur Rückkehr bewegt. An diesen Punkt gerät Hanna oft. Etwa wenn sie in Mathe die Aufgabenstellung nicht versteht oder wenn sie im Sachunterricht, trotz aller Mühe, auf keine Lösung kommt, aber auch, wenn es ihr in der Klasse zu laut wird und zu viele Reize über sie hereinbrechen. Schule bedeutet eine große Herausforderung für Hanna.

Kinder wie Hanna stellen das System Schule vor große Herausforderungen: Wie kann man Unterricht gestalten, der allen Kindern, also behinderten und nicht-behinderten Kindern gerecht wird? Wie lässt sich eine neue, eine inklusive, also eine bunte Schulkultur entwickeln?

Um Fragen wie diese geht es in der Fortbildungsreihe „Inklusion macht Schule“, die der Caritas im Ruhrbistum in Kooperation mit der Caritas Duisburg zurzeit anbietet. Die gemeinsam von der Kinder-, Jugend- und Behindertenhilfe des katholischen Verbandes konzipierte Schulung bietet den teilnehmenden Grundschullehrerinnen, Mitarbeiter/-innen aus der Offenen Ganztagsbetreuung und der Schulsozialarbeit die Möglichkeit, sich vertieft mit der inklusiven Weiterentwicklung von Schule zu befassen.

An vier Tagen trafen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dazu im Haus St. Nikolaus in Duisburg, die Fortbildung endet am kommenden Mittwoch. Es gilt, eine (Lern-)Kultur in der Ganztagsschule zu entwickeln, in der Kinder wie Hanna ihren wertvollen Beitrag zum allgemeinen Wohl leisten können, in der alle Kinder unabhängig von ihrem sozialen und kulturellen Hintergründen gefördert werden, in der Individualität und Unterschiedlichkeit der Schülerinnen und Schüler von Herzen willkommen sind.

Die Fortbildung „Inklusion macht Schule“ nimmt auf, was Artikel 24 der UN-Behindertenrechtskonvention formuliert, dass nämlich „Menschen mit Behinderungen (…) nicht aufgrund von Behinderung vom allgemeinen Bildungssystem ausgeschlossen werden (dürfen)“. Die gemeinsame Fortbildung aller an diesem Prozess Beteiligten ist ein wichtiger Schritt auf diesem Weg.

„Es gibt nichts Theoretischeres, als eine gute Praxis und es gibt nichts Praktischeres als eine gute Theorie“, so hat es der Sozialpsychiater Dr. Klaus Dörner einmal ausgedrückt. Die grundlegende Beschäftigung mit der Theorie inklusiver Bildung ist daher genauso wichtig, wie die Beschäftigung mit unterschiedlichen Behinderungsformen. Damit die Praxis einer „Pädagogik der Vielfalt“ nicht zu kurz kommt, haben die Teilnehmer/-innen der Fortbildung die Chance, mit einem ganzen Ideenbündel in die eigenen Praxisfelder zurückzukehren und sich dort der Herausforderung „Inklusion“ zu stellen.

Weitere Blockveranstaltungen sind geplant.
Rückfragen beantworten:
Martina Lorra,
Tel.: 0201 81028 519,
E-Mail: martina.lorra@caritas-essen.de

Anhang

Meldung vom 08.03.2012




Passender Rahmen für Rühmann, Erhardt & Co.

Die Freude war groß im Caritas Altenheim St. Josef, als Mechthild Hassler - von Scheven, Präsidentin des Inner Wheel Clubs, persönlich die Spende im Gegenwert von 500€ übergab: Mit dem großen Flachbildschirm macht das Fernsehen gleich noch mehr Freude, davon konnte sich die Hausgemeinschaft Julia umgehend überzeugen!

Gemeinsam mit den Bewohnern freuen sich Dominik Helmes, Mechthild Hassler von Scheven, Maria Gundelbacher, Reinhard Oppenberg und Ulla Schock (von links nach rechts) über die großzügige Spende.

Anhang

Meldung vom 07.01.2013




Frohe Weihnachten und ein gutes 2013!

Liebe Gäste,

im nun ausklingenden Jahr wünschen wir Ihnen eine besinnliche Adventszeit, ein Frohes Fest und ein gutes und gesundes 2013. Wir bedanken uns ganz herzlich – auch im Namen unserer über 900 MitarbeiterInnen – für das uns entgegengebrachte Vertrauen, das Sie durch die Inanspruchnahme unserer vielseitigen Beratungs- und Hilfsangebote demonstriert haben.

Gern stehen wir Ihnen auch im kommenden Jahr in allen Lebenslagen zur Seite. Zwischen den Jahren bleibt unsere Geschäftsstelle am Wieberplatz ab dem 27. Dezember geschlossen. Ab dem 02. Januar sind wir wieder für Sie da. In der Zwischenzeit können Sie sich gern an unsere Service-Hotline wenden (24 Stunden/7 Tage in der Woche): 0180 1 29 59.


Herzliche Grüße

Ulrich Fuest
Vorstandsvorsitzender
Caritasdirektor

Thomas Güttner
Vorstand

Meldung vom 20.12.2012




Sichtbares Zeichen der Solidarität

Bosnienhelfer Heribert Hölz überreicht sein Lebenswerk in fünf Bänden

Bereits im Frühjahr fand die Feier des 20-jährigen Bestehens der Bosnienhilfe des Caritasverbandes Duisburg statt. Kardinal Vinko Pulijc beklagte damals, dass Bosnien aus dem Fokus der Weltöffentlichkeit verschwunden sei und die internationale Hilfe seit Langem nachgelassen habe. Umso ergreifender sei es für ihn, dass Menschen in Duisburg und am Niederrhein seit 20 Jahren „an unserer Seite stehen, uns nicht allein lassen und helfen.“

Foto: Letzter Höhepunkt des Jubiläums-jahres: Heribert Hölz (rechts) überreicht Stadtdechant Bernhard Lücking und Caritasdirektor Ulrich Fuest (links) fünf Bände der Berichterstattung über die Bosnienhilfe des Caritasverbandes Duisburg.

75 Hilfstransporte hat Heribert Hölz in den letzten zwei Jahrzehnten organisiert – mit weit über 200 Tonnen Hilfsgütern. Unterstützt durch seine Frau Ursula konnte er über 2,5 Millionen Euro sammeln. Geld, das viele Projekte ermöglichte: Suppenküchen, Kindergärten und Schulen, Wiederaufbau von Kirchen, Lebensmittelhilfe und Paten-schaften. Und - die Hilfe soll weitergehen: Darum bittet das Ehepaar Hölz auch in der Adventszeit um Spenden auf das Spendenkonto des Caritasverbandes Duisburg:

Konto-Nr. 200 104 305
BLZ 350 500 00
Stadtsparkasse Duisburg
Stichwort „Bosnienhilfe“

Anhang

Meldung vom 13.12.2012




MitarbeiterInnen in der Pflege gesucht:

Der Caritasverband Duisburg sucht für sein Altenheim St. Clemens:

1. examinierte Pflegefachkräfte in Teilzeit
2. Pflegehelfer/-innen (Familienpfleger, Altenpflegehelfer, Krankenpflegehelfer)
3. Alltagsbegleiter/-innen mit Qualifikation

Weitere Informationen zu unserem Konzept "Leben in Hausgemeinschaften" sowie Kontaktdaten entnehmen Sie bitte dem Anhang:

Anhang

Meldung vom 11.12.2012








Ansprechpartnerin
Claudia Weiss
Wieberplatz 2
47051 Duisburg
Telefon: (0203) 2 95 92-21
cwe@caritas-duisburg.de