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Weihbischof Schepers zu Besuch im Caritascentrum Meiderich

Diese Gelegenheit ließ sich die kleine Yuma Muhs nicht entgehen: Während seines Besuches im Caritascentrum Meiderich schnappte sie sich den weihbischöflichen Zeigefinger und hatte Ludger Schepers somit fest im Griff. Gleichermaßen "gefesselt" zeigte sich dieser von den zwei weiteren Besuchsstationen: dem Suchthilfezentrum und dem Schifferkinderheim.

Als „ehemaliger Duisburger“, der die Strukturprobleme der Stadt kennt, kam er allerorts schnell mit den Caritätern ins Gespräch. Angela Tolle und Elisabeth Stötzel-Krüger berichteten über die zentralen Themen im Bereich der Basisberatung, über „Brennpunkte“ in Meiderich und wie gut dort die Netzwerkarbeit greift. Alexandra Merten, Gemeindecaritas, machte deutlich, wie und wo sie ihre Schnittstellenarbeit zwischen dem Caritasverband und Pfarrei St. Michael wahrnimmt. Pfarrer Andreas Rose betonte, dass er die Zusammenarbeit sowohl mit der Gemeindecaritas, als auch mit dem Caritascentrum als sehr positiv und hilfreich ansehe. Im Suchthilfezentrum zeigte sich der Weihbischof beeindruckt von der Vielzahl der Klienten, die hier ihm Rahmen der ambulanten Therapie versorgt werden.

Anschließend brachte Schepers seinen Respekt vor der Arbeit der MitarbeiterInnen zum Ausdruck und bedankte sich bei ihnen für ihr Engagement. Für das Modell der Caritascentren, so erklärte der Weihbischof abschließend, mache er übrigens überall Werbung.

Foto: Caritas Gruppenbild mit Weihbischof: Ludger Schepers fest im Griff von Yuma Muhs und ihrer Mutter Nina.

Anhang

Meldung vom 29.04.2012




Syrien: Hilfe für die Zivilbevölkerung

Angesichts des furchtbaren Leids der Zivilbevölkerung in Syrien rufen die vier großen, im Aktionsbündnis Katastrophenhilfe zusammengeschlossenen, deutschen Hilfswerke Caritas international, Deutsches Rotes Kreuz, Diakonie Katastrophenhilfe und UNICEF Deutschland die Bundesbürger zu Spenden auf.

Das Zweite Deutsche Fernsehen (ZDF) unterstützt den Spendenaufruf. Am Mittwoch, den 15. Mai wird das ZDF in seinen Nachrichtensendungen und im Auslandsjournal ausführlich über die humanitäre Situation in der Region und die Hilfe berichten. Ein Kamerateam des ZDF hat u.a. Hilfsprojekte der Caritas in Jordanien besucht.

Mit einem dringenden Appell wenden sich die Organisationen an Politik und Öffentlichkeit: „Die Eskalation der Gewalt in Syrien und das Fehlen greifbarer politischer Fortschritte, das Blutvergießen zu stoppen, dürfen kein Grund sein, uns abzuwenden. Im dritten Jahr der Tragödie ist die Lage der syrischen Zivilbevölkerung katastrophal und verschlechtert sich jeden Tag. Ein Drittel der syrischen Bevölkerung ist inzwischen auf humanitäre Hilfe angewiesen. Die Zahl der Hilfebedürftigen ist innerhalb eines Jahres von einer Million auf 6,8 Millionen angestiegen. 1,4 Millionen leben als Flüchtlinge unter schwierigsten Bedingungen in den Nachbarländern. Die daraus folgenden Belastungen sind für diese Länder kaum noch zu bewältigen. Wir appellieren an die Politik und an alle Hilfsorganisationen, jeden Spielraum und Weg zu nutzen, innerhalb Syriens den sicheren und ungehinderten Zugang zu notleidenden Menschen zu erweitern. Die Nachbarländer brauchen umfassende und langfristige Unterstützung, um menschenwürdige Verhältnisse für die Flüchtlinge zu schaffen..."

In diesem Zusammenhang wird die Telefonnummer der Spendenhotline des Aktionsbündnisses Katastrophenhilfe eingeblendet. (14 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunk gegebenenfalls abweichend).

Spenden für Caritas international:
Konto 202,
BLZ 660 205 00,
Bank für Sozialwirtschaft Karlsruhe,
Stichwort: Nothilfe Syrien

Meldung vom 14.05.2013




Durchblick im Therapie-Dschungel

Familienhilfe sofort vor Ort der Caritas lädt ein

Es gibt heutzutage sehr viele Therapiemöglichkeiten für Kinder, von der Krankengymnastik über Physiotherapie bis zur Ergotherapie oder Logopädie... Am Ende beschäftigt man sich erst mit dem Thema, wenn der Arzt einem das Rezept in die Hand drückt. Die Familienhilfe sofort vor Ort lädt am 16.05.2013 um 10:00 Uhr Jennifer Zander von der therapeutischen Ambulanz Duisburg ein, um in einer Informationsveranstaltung einen Überblick über verschiedene Therapie-Möglichkeiten zu geben. Darüber hinaus wird die Fachfrau erläutern, bei welcher Diagnose eine Förderung mit Bobath Sinn macht.

Rückfragen bitte an: Yasemin Korkmaz, Telefon: 0203 / 600 135 34, Mündelheimer Str. 179, 4729 Duisburg
Email: yko@caritas-duisburg.de

Meldung vom 08.05.2013




Neuer Elternkurs: noch Plätze frei

Das Caritascentrum Meiderich bietet einen neuen Elternkurs an in Anlehnung an den Elternkurs des Deutschen Kinderschutzbundes „Starke Eltern – Starke Kinder“. Der Elternkurs beginnt am 06.05., aber interessierte Eltern können auch später noch dazu kommen. Die Veranstaltung findet immer montags statt im Jugendzentrum Hafenkids e. V., Homberger Str. 26, jeweils von 10 – 12 Uhr.

Der Kurs wird von zwei erfahrenen Mitarbeiterinnen des Caritasverbandes Duisburg e. V. geleitet, die auf langjährige Berufstätigkeit im Bereich Eltern- und Familienberatung zurück greifen können. Zentrale Themen und Fragestellungen im Verlauf des Kursus sind zum Beispiel: „Wie können mein Kind und ich liebevoll miteinander umgehen?“ Oder: „Wie lösen wir Probleme in der Familie?“.

Anmeldungen und Nachfragen bitte unter Tel. 0203 8099641 oder 0173 6532110.

Meldung vom 06.05.2013




Mineralwasser macht fit!

Wassertag mit Nachwirkungen - die Veranstalter blicken zurück: Tatort Caritasverband Duisburg, Wieberplatz, kleiner Konferenzraum: Am sprichwörtlichen runden Tisch versammelt sich das Team, das im März mit der ehrgeizigen Mission antrat, die über 900 Mitarbeiter des Verbandes zum Trinken zu animieren - und zwar zum ausreichenden Trinken! Unterstützt wurde die Idee und Umsetzung von einer Duisburger Krankenkasse; Alexandra Kühn von der BARMER GEK gab nicht nur ihren Segen, sondern brachte auch gleich drei Wasserträger sowie Ernährungsberaterin Barbara Stöckl mit zum Wieberplatz, denn von hier aus startete ihre "Odyssee"...

Ein Rückblick:
20 Jahre gibt es ihn nun, den internationalen Wassertag. Er lenkt das Bewusstsein der Öffentlichkeit auf das wohl wichtigste Lebens-Mittel überhaupt: Das Wasser. Über 70 Prozent davon bedecken unseren Planeten und auch unser Körper besteht zu etwa 70 Prozent aus Wasser, das Gehirn gar zu 85 Prozent! Kennt man diese Fakten wird unmissverständlich klar, dass ohne den regelmäßigen Austausch dieses Wassers umgehend Mangelerscheinungen auftreten: Konzentration und Leistungsfähigkeit lassen nach, Kopfschmerzen stellen sich ein, auf Dauer drohen sogar Herzinfarkt und Schlaganfall.

Aufklärung und Prävention - diesen kategorischen Imperativ schrieb sich der Caritasverband Duisburg auf die Fahnen und schnell entstand die Idee zur entsprechenden Aktion: Angela Bürgel von der Unternehmensleitung fand in Mitarbeiterin Ulrike Kempf, Gesundheitsmanagerin, gleich eine engagierte Mitstreiterin. Gemeinsam mit Alexandra Kühn wollten sie anlässlich jenes Wassertags am 22. März die MitarbeiterInnen informieren und sensibilisieren. Mit dem Ziel, zwar nicht über den Durst hinaus zu trinken, diesen jedoch aufgrund frühzeitigen und regelmäßigen Trinkens erst gar nicht entstehen zu lassen. Denn - Durst ist bereits ein Indiz für eine Mangelerscheinung! Die Beraterin für Firmengesundheit der BARMER GEK organisiert schon seit 2010 solche "Wassertage". Und konnte auch gleich mit den RheinfelsQuellen H. Hövelmann einen bewährten Partner mit ins Boot holen. "Als Duisburger Unternehmen unterstützen wir gerne solche Maßnahmen zur Gesundheitsförderung in unserer Stadt", so Pressesprecher Thomas Münzer. "Natürliches Mineralwasser ist ideal zum Ausgleich des Flüssigkeitshaushaltes. Duisburg verfügt im Naturschutzgebiet Rheinaue über ein hervorragendes Mineralwasservorkommen von höchster Reinheit. Das Wasser aus der Rheinfels Quelle ist ein echtes Universalwasser, es ist unkompliziert, weich und nicht extrem mineralisiert; man kann es also jederzeit trinken, ohne vorher den Arzt oder Apotheker zu fragen", scherzt Münzer.

Davon konnten sich zum Beispiel die Mitarbeiter des Caritas-Altenheimes Marienhof überzeugen: Zu Beginn ihrer Frühschicht händigten ihre Vorgesetzten ihnen je zwei Liter Mineralwasser aus. Ein Geschenk, das gut ankam! "Das wurde durchaus als liebevolle und fürsorgliche Geste empfunden", berichtete Gesundheitsmanagerin Ulrike Kempf.

Doch nicht nur die Mitarbeiter haben sich gefreut, auch BARMER GEK Beraterin Alexandra Kühn zeigte sich beeindruckt: "Ich habe vier teilnehmende Caritas-Einrichtungen besucht und war sehr angetan vom Einsatz der Mitarbeiter, der originellen Dekoration der Wasserbars vor Ort, von der Atmosphäre im allgemeinen und ganz besonders im Schifferkinderheim, wo für die Kinder so gesund gekocht wurde." Kurz und gut: Alle waren in ihrem Element!

Zurück zum runden Tisch. "Wasser marsch" heißt es auch hier, denn es wird ganz selbstverständlich zum Kaffee gereicht. Das Bewusstsein ist schließlich nachhaltig dafür geschärft, dass die empfohlene Wasserration über den ganzen Tag verteilt eingenommen werden soll - und nicht etwa zwei Liter am Abend. Die Initiatorinnen Angela Bürgel und Ulrike Kempf sind zufrieden mit dieser gelungenen Aktion und übergeben nun die Lostrommel mit den Karten der Gewinnspielteilnehmer. Viele attraktive Preise - natürlich mit Bezug zum Thema Wasser! - müssen noch vergeben werden.

Den Hauptpreis gewinnt schließlich eine Mitarbeiterin der Caritas Sozialstation Homberg: Jasminka Rütten darf sich über zwei Tageskarten für die Niederrheintherme im Revierpark Mattlerbusch freuen. Herzlichen Glückwunsch!
Prosit im Schifferkinderheim: Der Wassertag kam bei den Caritas-Mitarbeitern sehr gut an!

Meldung vom 03.05.2013








Ansprechpartnerin
Claudia Weiss
Wieberplatz 2
47051 Duisburg
Telefon: (0203) 2 95 92-21
cwe@caritas-duisburg.de