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Infoveranstaltung - Gefahren im Internet

Wie schnell ist das passiert: Illegales downloaden, nicht bedachtes Urheberrecht, Fotos ohne Erlaubnis ins Netz gestellt…..

Und noch viele Tücken und Gesetzesüberschreitungen, an die man garnicht denkt. Herr Radke von der Polizei Duisburg informiert über Gefahren im Internet in den Räumen von Familienhilfe sofort vor Ort der Caritas, Mündelheimerstr.179 in Hüttenheim.

Donnerstag, der 10.10.2013 von 10.00-12.00 Uhr

Was:
Infoveranstaltung zu Gefahren im Internet, Facebook, Youtube und Illegale Downloads

Wo:
Familienhilfe sofort vor Ort der Caritas,
Mündelheimerstr.179,
47259 Duisburg,

Die TeilnehmerInnen können ihre Fragen und Probleme zum Thema "Internet" mitbringen.

Bei Interesse rufen sie uns an:
M. Gutte,0203 60013533
mag@caritas-duisburg.de

Meldung vom 02.10.2012




Qualifizierung zur ehrenamtlichen Trauerbegleitung

Trauer verstehen - Trauernde begleiten
Trauer – eine Antwort der Seele

Trauer ist die natürliche Reaktion auf den Tod eines geliebten Menschen ist.

Sie ist eine schmerzhafte Antwort und äußert sich in vielen Facetten, die zu durchleben ungeheuer anstrengend sind. Und doch ist Trauer die einzige Möglichkeit, das Geschehene verarbeiten zu können.

Das Wissen von Trauer und deren möglicher Verläufe, der Umgang mit trauernden Menschen, ist heute nicht mehr selbstverständlich vorhanden. Dies führt einerseits zur Hilflosigkeit und Ohnmachtgefühlen bei den Menschen, die Trauernden begegnen oder sich mit dem Thema Trauer konfrontiert sehen. Sie fühlen sich unwohl und vermeiden womöglich das Aufeinandertreffen. Der Trauernde erlebt dies als Ausgrenzung und das zu einer Zeit, in der das Leben sich für ihn völlig verändert hat Er fühlt sich unverstanden und in dieser schweren Zeit allein gelassen. Statt nötiger Unterstützung und Hilfestellung durch die verschiedenen sozialen Systeme bleibt er isoliert.

In diesem Seminar ist Zeit und Raum, die eigenen Gefühle wahrzunehmen und unterschiedliche Trauerreaktionen kennen zu lernen. Trauerwege sind einzigartig und vielfältig. Das Wissen darum verhilft, Trauernden achtsam und verständnisvoll zu begegnen. Denn Trauer braucht ein Gegenüber, braucht menschliche Nähe und Kontakt.

Das Kurskonzept basiert auf der Haltung, Trauer auslösen statt auflösen zu wollen. Das bedeutet, Gefühle im „Hier und Jetzt“ wahrzunehmen, anzuerkennen und empathisch zu begleiten. Es basiert auf dem Vertrauen, dass der Mensch seinen spezifischen Trauerweg selbst durchschreiten und durchleben kann und in diesem Prozess Heilung stattfindet.

Folgende Inhalte werden behandelt:
- Wesen der Trauer erfahren
- Trauermodelle verstehen
- Trauertheorien kennen lernen
- Trauerverläufe und Vielfalt der Gefühlsreaktionen wahrnehmen
- Selbst- und Fremdwahrnehmung einüben
- Kommunikation und Gesprächsführung üben
- Biblische Hoffnungsbilder erfahren
- Grenzen setzen und achten
- Rituale durchführen
- Ressourcen erkennen und nutzen lernen


Interessenten können sich ab sofort näher informieren bei Monika Raue (0203 76 71 62) oder bei Klaus Peter Bongardt im Caritascentrum Mitte (0203 28656-55)

Meldung vom 19.09.2013




„Schwitzen statt Sitzen“ – Gemeinwohlarbeit statt Haft

Justizminister überreicht dem Caritas-verband Duisburg Fördermittel

Am Freitag überbrachte Justizminister Thomas Kutschaty dem Vorstand des Caritasverbandes Duisburg persönlich eine Fördermittel-Zusage in Höhe von 40.000€. Dies ist der Auftakt zu einer vielversprechenden Zusammenarbeit – der Hintergrund: In den Vollzugsanstalten des Landes sitzen pro Jahr im Schnitt rund 40.000 Häftlinge ein, davon mehr als 5.000, weil sie eine Geldstrafe nicht bezahlt haben, der überwiegende Teil davon wegen "Schwarzfahrten". Denn wer seine Geldstrafe nicht bezahlen kann, muss nach dem Gesetz ersatzweise in Haft. Das kostet das Land pro Tag und Person etwa 114,00 Euro. " Das derzeitige System kennt nur Verlierer. Das Land bekommt zum einen die Geldstrafe nicht und muss noch die Haftkosten tragen. Der Betroffene verliert, da er ins Gefängnis muss, obwohl er nach dem Urteil dort gerade nicht hinsollte. Unter Umständen verliert der Betroffene durch seine Inhaftierung seinen Arbeitsplatz und seine Wohnung. Dann ist ihm völlig der Boden unter den Füßen weggezogen", so NRW-Justizminister Thomas Kutschaty. Deswegen ist gemeinnützige Arbeit zur Vermeidung einer Haftstrafe auch eine sinnvolle Maßnahme sozialer Integration. Zur Unterstützung der Vermittlung von Verurteilten in gemeinnützige Arbeit, die an die Stelle der Ersatzfreiheitsstrafe treten kann, wenn der Betroffene die Geldstrafe nicht zahlen kann, stellt das NRW-Justizministerium seit einigen Jahren bereits fünf Trägern Fördermittel in Höhe von 200.000 Euro jährlich zu Verfügung. Für das laufende Jahr werden nun diese Mittel auf insgesamt 400.000 Euro verdoppelt. "Um in die Fläche zu gehen, erhalten fünf weitere freie Träger in Nordrhein-Westfalen ihre Förderzusage. Damit bekommen nun insgesamt zehn Träger jeweils 40.000 Euro für dieses wichtige Projekt", so der Minister.

Eine solch sinnvolle Maßnahme unterstützen Caritasdirektor Ulrich Fuest und sein Vorstandskollege Thomas Güttner gern: „Ähnliche Erfahrungen haben wir bereits in der Jugendgerichtshilfe gemacht, wo Jugendliche zum Beispiele die Grünanlagen rund um unsere Altenheime pflegen konnten. Als dynamischer Verband sind wir immer offen für einen neuen Weg, vor allem wenn er – wie in diesem Fall - für alle Beteiligten eine echte Win-win-Situation darstellt.“

Anhang

Meldung vom 13.09.2013




„Feier-Tag“: 40 Jahre Irmgardishaus (Mutter-Kind-Wohnbereich)

Seit Tagen lag etwas in der Luft: Kuchenduft! Die Bewohnerinnen der Mutter-Kind-Einrichtung Irmgardishaus des Caritascentrums Mitte hatten ihre Ärmel hochgekrempelt und fleißig gebacken. Schließlich sollte der Ehrentag ihres Zuhauses perfekt werden. Und so reihten sich ausgerechnet am Freitag, dem 13., liebevoll zubereitete Kuchen und Torten aneinander und bildeten den süßen Kontrapunkt zum Grillbuffet im Innenhof.

Doch der Reihe nach: Zunächst begrüßte Caritasdirektor Ulrich Fuest aktuelle und ehemalige Bewohnerinnen und ihre Kinder, seine Mitarbeiterinnen sowie verschiedene Ehrengäste: u.a. Thomas Krützberg, Dezernent für Familie, Bildung und Kultur und Angelika Herte-Rooney vom Landesjugendamt Köln. Fuest ergriff die Chance, sich an diesem besonderen Tag bei allen Anwesenden zu bedanken und betonte, dass dieser Meilenstein nicht ohne die tatkräftige Unterstützung der versammelten Gäste möglich gewesen wäre: „Denn nur gemeinsam konnten und können wir dieses Angebot gestalten! Nur gemeinsam mit Ihnen, liebe Bewohnerinnen, liebe Kinder, können wir ein solches Haus mit Leben füllen - im wahrsten Sinne des Wortes.
Und nur gemeinsam mit Ihnen, unseren geschätzten Partnern der Stadt und des Landes, können wir eine solche Einrichtung überhaupt vorhalten. Und nur dank Ihres hohen Engagements, dank Ihres Einsatzes mit Leib, Seele und Herzblut, liebe Mitarbeiterinnen, können wir ein solches Haus führen: Ein Haus, das für seine Bewohnerinnen und deren Kinder seit 40 Jahre ein Zuhause ist!“ 1973 eröffnet

Seit der Eröffnung im Jahre 1973 haben im Irmgardishaus 620 Frauen mit ihren 627 Kindern gelebt. Durchschnittlich 1,2 Jahre haben sie hier Hilfe erfahren und dadurch die Weichen ihres Lebens neu stellen können. Ulrich Fuest: „Hier wurden und werden junge Mütter in Notlagen befähigt, ein selbstständiges Leben mit ihrem Kind zu führen. Um die jeweilige individuelle Lebenssituation organisieren unsere Mitarbeiterinnen rund um die Uhr im Einsatz die jeweilige individuelle Hilfe.“ Ein Angebot, das von den Jugendämtern gern belegt wird. So auch von Thomas Krützberg, der vor seiner Wahl zum Dezernenten „viele Jahre als Jugendamtsleiter ein kompetenter Ansprechpartner und großer Förderer unserer Einrichtungen gewesen ist. Er war stets offen für neue Ideen und Wege in der Jugendhilfe“, so der Caritasdirektor. Doch was sagen die Bewohnerinnen selbst? Die Rückmeldungen kommen prompt: "Ich bin nicht zu stolz zu sagen, dass ich Hilfe brauche. So stelle ich mich meiner Verantwortung als Mutter und kann Neues lernen." "Durch die Unterstützung im Irmgardishaus kann ich auch als Mutter eine Ausbildung machen und sogar ab und zu mal feiern gehen." "Ich möchte auch als junger Vater Verantwortung übernehmen. Im Irmgardishaus kann ich meine Freundin bei der Versorgung unseres Kindes unterstützen. Bald wollen wir zusammenziehen." "Im Irmgardishaus ist immer jemand für mich da, auch wenn ich mal einen Durchhänger habe." Die Angebote des Irmgardishauses Im Mutter-Kind-Wohnbereich des Irmgardishauses stehen zwölf Apartments zur Verfügung, in denen alle Alltagsaufgaben von den Bewohnerinnen selbst erledigt werden. In der Mutter-Kind-Wohngruppe Viva können sechs Mütter ab zwölf Jahren mit ihren Kindern untergebracht werden. Jeder Bewohnerin stehen zwei gemütlich eingerichtete Zimmer zur Verfügung. Außerdem gibt es zur gemeinschaftlichen Nutzung zwei große Wohnzimmer, eine Küche und einen großzügigen Kinderbereich. Konzeptionell sind beide Mutter-Kind-Wohnbereiche so angelegt, dass sie stufenweise aufeinander aufbauen. Junge Frauen, die sich in Viva mit ihrem Kind gut entwickelt haben, können zur Verselbstständigung ins Irmgardishaus wechseln. Im Apartment erfahren sie so viel Begleitung wie nötig, so viel Selbstständigkeit wie möglich. Oft ist dies ein wichtiger Zwischenschritt hin zu den eigenen vier Wänden. Selbstverständlich können die beiden Einrichtungen auch unabhängig voneinander belegt werden. In der Außenwohngruppe Nova können sechs psychisch erkrankte junge Mütter, die noch einmal einer besonderen Fürsorge bedürfen, mit ihren Kindern betreut werden. „Mit diesem breit gefächerten Angebot werden wir den unterschiedlichsten Anfragen auch umliegender Jugendämter und Bedürfnissen der jungen Frauen gerecht. Frauen, die zu uns kommen, müssen nicht nur lernen, in sehr jungem Alter auch schon die Verantwortung für ein Neugeborenes zu übernehmen, sondern haben in der Regel einen eigenen Rucksack voller Probleme zu tragen.

Das multiprofessionelle Team unterstützt bei all diesen Themen individuell, flexibel und, wenn es sein muss, auch rund um die Uhr“, so Einrichtungsleitung Kirsten Trumpold. Angemessene Rahmenbedingungen Wie wichtig die Arbeit gerade in diesem Bereich ist, fasste Petra Winkelmann vom Sozialdienst Katholischer Frauen aus Dortmund als Bundesreferentin für Mutter-Kind-Häuser in Deutschland so zusammen: „Es ist enorm viel geleistet worden in den letzten 40 Jahren und es wird auch zukünftig viel zu leisten sein. Die Betreuung von Mutter (Vater) und Kind ist ein schwieriges und anspruchsvolles, ein inzwischen hoch professionelles und differenziertes Arbeitsfeld. Für die Zukunft wünsche ich dem Irmgardishaus, der Einrichtungsleitung Kirsten Trumpold und ihrem Team viel Energie, gemeinsame Lern- und Entwicklungsprozesse – die Unterstützung durch den Träger und auch die öffentlichen Kostenträger, denn die Arbeit mit benachteiligten Müttern und ihren kleinen Kindern braucht angemessene Rahmenbedingungen!“

Foto: Freude über das Jubiläum: Caritasdirektor Ulrich Fuest, Einrichtungsleitung Kirsten Trumpold und Dezernent für Familie, Bildung und Kultur Thomas Krützberg

Kontakt:
Name: Kirsten Trumpold (Einrichtungsleitung)
Telefon: 0203 – 3 78 76 - 80
Email: kt@caritas-duisburg.de

Anhang

Meldung vom 13.09.2013




Auf-brechen: Pilgertag für Trauernde

Ein Angebot der katholischen Kirchengemeinden und der Gemeindecaritas Homberg / Rheinhausen
Sonntag, 29. September 2013

Der Tod eines nahen Menschen verändert unser Leben. Wir leben weiter, aber anders. Einen Menschen in Frieden ziehen zu lassen, kostet Kraft. Mit dem Pilgertag möchten wir Ihnen die Möglichkeit bieten, sich gemeinsam mit anderen auf den Weg zu machen, zu trauern, sich zu erinnern, Sehnsucht zuzulassen und – wenn vielleicht auch anfanghaft – dem Leben neu zu begegnen. Begleitet wird der Weg auch von ehrenamtlichen TrauerbegleiterInnen. Der Weg führt uns auf einem Teil des Jakobswegs von Weeze nach Kevelaer. Für ein Pilgermahl und Getränke unterwegs wird gesorgt. Sie benötigen gute Schuhe, wetterfeste Kleidung und wenn möglich einen kleinen Rucksack. Termin ist Sonntag, der 29. September 13.. Die Fahrt nach Weeze und zurück erfolgt in Kleinbussen. Der Treffpunkt ist um 9.00 Uhr in Homberg, St. Johannes, Marienstr. 5 Die Abfahrt erfolgt um 9.30 Uhr.Die Rückfahrt wird gegen 17:00 Uhr sein. Der Kostenbeitrag beträgt 5,00 Euro. Anmeldung: bis 23.09.13

Bärbel Jensen, Pastoralreferentin
St.Marien und St.Joseph Friemersheim
Telefon 02065 – 23107
jensen-b@bistum-muenster.de

Stefan Ricken, Gemeindecaritas
Homberg / Rheinhausen
Telefon 02066-4168418
sri@caritas-duisburg.de

Meldung vom 10.09.2013








Ansprechpartnerin
Claudia Weiss
Wieberplatz 2
47051 Duisburg
Telefon: (0203) 2 95 92-21
cwe@caritas-duisburg.de