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Ab Mai an jedem Werktag: Offener Mittagstisch

Kirchengemeinde St. Johannes und Caritascentrum West laden ein

Am Montag, 05.Mai 2014, startet die Pfarrgemeinde St. Johannes ein neues Angebot für „jedermann und jederfrau“ in Alt-Homberg. Eingeladen sind alle, die gerne in Gemeinschaft Mittagessen wollen. Der „Offene Mittagstisch“ steht jedem offen – egal ob jung oder alt. „Mit diesem Angebot wollen wir Homberger an einen Tisch bringen“, beschreibt Diakon Stefan Ricken das Ziel des Mittagstisches. Er ist im Caritascentrum West zuständig für die Gemeindecaritas und erklärt: „Viele alleinstehende oder ältere Menschen kochen nicht mehr gerne für sich alleine, es schmeckt nicht, es fehlt ein Gegenüber. “ Hier wollen zukünftig 14 ehrenamtliche Frauen und Männer Abhilfe schaffen. „Es geht uns nicht in erster Linie um eine Speisenversorgung, sondern um das Zusammenführen von Menschen und um den Abbau von Isolation“, so Ricken.

An jedem Werktag wird ab Mai zwischen 12:30 und 13:30 Uhr das Pfarrheim an der Marienstrasse zum Speisesaal. Geboten wird täglich wechselnde Hausmannskost. „Wir konnten eine Kooperation mit dem ‚DRK- Haus am Sandberg’ schließen, die uns mit dem in Homberg zubereiteten Mittagessen beliefern“. Unschlagbar ist vor allem auch der Preis. Lediglich 3,95 € kostet ein Mittagessen, hinzu kommen je nach Wunsch noch Kosten für ein Getränk oder einen Nachtisch.

Der Speiseplan wird jeweils für zwei Wochen im Voraus bekanntgegeben – er kann im Pfarrheim mitgenommen werden, hängt im Schaukasten aus oder ist über das Internet abrufbar. Anmeldungen sind direkt beim Mittagstisch am Vortag bis 14:00 Uhr oder unter der Telefonnummer 0157-54598967 möglich ( es läuft ein Anrufbeantworter).

„Ich glaube, dass unser Angebot guten Anklang finden wird. Schon jetzt fragen täglich Menschen nach dem Start und freuen sich darauf. Besonders wichtig ist uns, dass dieses Angebot für alle Mitmenschen im Stadtteil offen steht“, betont Gemeindecaritäter Stefan. Die Eröffnung des „Offenen Mittagstisches“ findet am Montag, 05.Mai 2014, um 12:30 Uhr statt.

Meldung vom 29.04.2014




Gemeindecaritäter Stefan Ricken begegnet Papst Franziskus

Zum Ende der wöchentlichen Generalaudienz, die Papst Franziskus immer mittwochs morgens auf dem Petersplatz in Rom hält und zu der zehntausende Menschen aus aller Welt zusammenkommen, wurden am vergangenen Mittwoch Diakon Stefan Ricken und sein 16jähriger Neffe Jan Weinand vom Papst persönlich begrüßt.

Während der herzlichen Begegnung gratulierten die beiden dem Papst zum Namenstag, den er an diesem Tag feierte. Papst Franziskus ließ sich von Stefan Ricken das Projekt „Homberg macht Schule“ – die Schulmaterialkammer der evangelischen und katholischen Kirchengemeinden in Homberg – vorstellen. Ehrenamtliche Frauen und Männer geben nicht nur in Homberg sondern in ganz Duisburg in Zusammenarbeit mit den Caritascentren Schulmaterialien an Kinder aus finanzschwachen Familien aus. Mit dieser Solidaritätsaktion erreichen die Aktiven bis zu 2000 Kinder jährlich.

„Wir konnten mit dem Papst auf deutsch sprechen und er antwortete uns auch auf deutsch“, berichtet Ricken. Interessiert zeigte sich der Papst an der Herkunft der beiden Gäste und fragte nach dem Bistum Münster.

„Papst Franziskus ist ein freundlicher und bescheidener Mensch, das merkt man ihm direkt an. Er hat ein gewinnendes Wesen und eine große Liebe zu den Armen und Schwachen“, meint Stefan Ricken. Zum Ende des Treffens lud der Papst die beiden mehrfach dazu ein: „Betet für mich!“ – auch das eine Geste der Demut und Bescheidenheit.

Pfarrer Ludger Funke aus der Gemeinde St. Peter sagte in Anspielung auf den Slogan der Schulmaterialkammer „Homberg macht Schule“ dazu: „Möge dieser Papst in der Kirche Schule machen“.

Die Begeisterung für den immer noch neuen Papst ist in Rom überall spürbar. Die Besucherzahlen der Generalaudienzen sind im vergangenen Jahr um ein vielfaches gestiegen. Seine spontane Art kommt an – so setzt er sich immer wieder mal über das Protokoll hinweg und geht auf die Menschen zu. „Dieser Papst verändert die Kirche und verändert hoffentlich auch uns alle“, so Stefan Ricken. „Die Begegnung mit ihm war eine große Bestärkung für uns und alle, die sich hier in Duisburg für benachteiligte Menschen einsetzen."

Für Stefan Ricken war es der dritte Papst, dem er persönlich begegnen konnte. Dreimal besuchte er Johannes Paul II, einmal Papst Benedikt XVI und nun Papst Franziskus.

Siehe auch:
www.derwesten.de/staedte/duisburg/west/homberger-diakon-traf-drei-paepste-id9288362.html

Meldung vom 18.03.2014




Die WAZ zu Gast im Inklusionshaus

Das Caritas-Inklusionshaus:
Gemeinsam wohnen und leben mit Menschen in besonderen Lebenslagen
Die Häuser Nr. 14 und 16 in der Homberger Eberhardstraße haben es in sich: Hier wohnen Menschen mit Sucht- und/oder psychischen Erkrankungen gemeinsam mit regulären Mietern in sich gegenseitig unterstützenden Hausgemeinschaften.

WAZ-Redakteurin Anette Kalscheur machte sich selbst ein Bild von dieser innovativen Wohnform:
www.derwesten.de/staedte/duisburg/nach-der-sucht-zurueck-in-normale-duisburger-nachbarschaft-id9274461.html

Weitere Informationen finden Sie in diesem Artikel unseres Magazins Caritas Compact (Sommer-Ausgabe 2013/S.39):

Anhang

Meldung vom 28.04.2014




jobcenter Duisburg baut Spielhäuser für St. Barbara Kinderheim

Finanzielle Unterstützung durch den Lions Club Duisburg-Hambornhochgeladenes Bild

„Von diesen schönen Spielhäusern könnten wir in der Stadt noch mehr gebrauchen“, zeigt sich Oberbürgermeister Sören Link von den in schwedenrot gestrichenen Spielhäusern begeistert. Die Häuschen wurden nun im St. Barbara Kinderheim des Caritasverbandes Duisburg e.V. aufgebaut. Der Lions Club Duisburg stellte die finanziellen Mittel zur Verfügung, das jobcenter Duisburg setzte das Projekt baulich um. Die Arbeiten wurden durch 24 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des jobcenter Duisburg bei der Gesellschaft für berufliche Aus- und Weiterbildung mbH Duisburg (GBA) durchgeführt. Es handelt sich um Frauen und Männer mit verschiedensten Vermittlungshemmnissen, die bisher beruflich nicht dauerhaft Fuß fassen konnten.

Eine ausführliche Berichterstattung von Christian Balke (WAZ) finden Sie hier:
www.derwesten.de/staedte/duisburg/nord/spielhaeuser-fuer-marxloher-kinderheim-id9270943.html

Meldung vom 24.04.2014




CARITAS IN NRW – AKTUELL: Neues Pflegerecht in NRW

Anschlag auf die Altenheime

Die Landesregierung NRW arbeitet an einem neuen Pflegerecht. Bislang haben die Fachleute intern diskutiert. Doch weil nach den jetzigen Entwürfen künftig massive Versorgungsprobleme drohen, muss die Diskussion nun politisch geführt werden. Die Caritas strebt entscheidende Detail¬änderungen an, alle Trägerverbände warnen vor dem Gesetz.

Den ganzen Beitrag finden Sie hier:
www.caritas-nrw.de/nachrichten/anschlag-auf-die-altenheime

Meldung vom 08.04.2014




Argumente der Duisburger Pflegeexperten fanden Gehör

Verbände diskutierten mit MdL die Durchführungsverordnung zum Alten- und Pflegegesetz

DUISBURG (01.04.2014).
Die Arbeitsgemeinschaft der Duisburger Wohlfahrtsverbände (AGV) hat am Dienstag mit den Landtagsabgeordneten aus unserer Stadt über zukunftsweisende Entscheidungen in der Altenpflege diskutiert. In der Geschäftsstelle der AWO-Duisburg waren zu Gast: Dr. Birgit Beisheim von den Grünen, Rainer Bischoff von der SPD, Petra Vogt von der CDU sowie Ernst-Ulrich Alda für die FDP. Über den Gesprächsverlauf vereinbarten die Teilnehmer Stillschweigen. Was man sagen kann: Die Argumente der Pflegeexperten fanden Gehör.

Hintergrund zu dem Gespräch waren die Pläne der Landesregierung, die Durchführungsverordnung zum Alten- und Pflegegesetz zu ändern. Damit soll dieser Bereich zukunftssicher und an den demografischen Wandel angepasst werden. Diese Maßnahme kann jedoch die Existenz von Seniorenzentren und Pflegeheimen gefährden. Damit drohen erhebliche Belastungen für Betroffene und Angehörige.

Die ganze Pressemitteilung finden Sie hier:

Anhang

Meldung vom 04.04.2014








Ansprechpartnerin
Claudia Weiss
Wieberplatz 2
47051 Duisburg
Telefon: (0203) 2 95 92-21
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