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Sommer im Kochtopf

Gäste der Caritas-Tagespflege „Mittendrin“ kochen gemeinsam Eigentlich ist es ein verregneter Tag, doch die Stammgäste der neuen Caritas-Einrichtung stört das wenig: Sie fangen den Sommer einfach ein und rühren ihn in den Kochtopf: Heute gibt es nämlich ein buntes Sommer-Hackgericht mit Reis. Koordinatorin Franziska Falk von den Seniorinnen und Senioren liebevoll „Franzi“ genannt, zeigt wie es geht: Die Zucchini soll in recht grobe, aber gleichmäßig große Stücke geschnitten werden. Das Gleiche gilt für die farbenfrohen Paprikas und die aromatisch duftenden Tomaten.

Emsig machen sich die Instruierten ans Werk und schnippeln, was das Zeug hält. Ein Koch sei er nie gewesen, so Wilhelm Scholz, aber er habe im Haushalt immer alles gemacht. Mit gekonntem Schwung landet das geschnittene Gemüse in der großen Schüssel. Auch Gertrud Wollnitz macht sich emsig ans Werk. Nach überstandener Aneurysma-Operation am Gehirn freut sie sich nun auf die Dienstage, denn die verbringt sie regelmäßig in der Caritas-Tagespflege „Mittendrin“. Hier ist schließlich immer was los: Gemeinsames Zeitunglesen, Bewegungsspiele zu flotten Rhythmen, Bingo und Mensch ärgere dich nicht und natürlich – das gemeinsame Kochen und Essen. Gerne schaut auch ihr Ehemann „Opa Peter Wollnitz“ vorbei. Franziska Falk berichtet lachend: „Er fragt dann nach, was sein ehemalige Verlobte so macht und verweilt ebenfalls gerne bei uns.“

Ein klarer Fall: Der wöchentliche Ausflug ins „Mittendrin“- Sein bringt mit Spiel und Spaß Abwechslung in den Senioren-Alltag. Darüber hinaus bringt ein Besuch in dieser heimeligen Einrichtung bei optimaler Pflege und Verpflegung auch Entlastung für die jeweiligen Angehörigen, die ebenfalls eine kleine Auszeit genießen können. „Und das Beste“, so Einrichtungsleitung Brigitte Stenert, „die Pflegekasse übernimmt die Kosten für bis zu acht Tage im Monat.“ Weitere Informationen sowie einen Termin für einen kostenlosen Schnuppertag gibt es telefonisch (0203 70 90 230 – 0) oder per Mail (tap@caritas-duisburg.de)

Meldung vom 02.06.2014




Förderverein "Hand in Hand" unterstützt soziale Caritas-Aufgaben

Deeskalationstrainings und Gewaltprävention für Kinder und Jugendliche, Alltagsbegleitung für alleinstehende Seniorinnen und Senioren, die von Sozialhilfe leben müssen oder ein Sinnesgar-ten für Menschen mit Demenz, der Freude und Erinnerung (zurück) bringt – das sind nur einige Beispiele von Angeboten, die das Leben der betroffenen Menschen verändern und bereichern können.

Möglichkeiten gibt es viele, doch die Mittel sind beschränkt: So droht in Zeiten knapper Kassen die Gefahr, dass verschiedene unverzichtbare Hilfsangebote in den Diensten und Einrichtungen der Caritas nicht mehr finanziert werden. Die Konsequenz: Bei ausbleibender Regelfinanzierung durch die öffentlichen Kassen bleiben Menschen in Not auf der Strecke.

Eigeninitiativ haben sich deshalb einige Freunde und Förderer der Caritas-Arbeit entschlossen, den Förderverein „Hand in Hand“ zu gründen.

Das Ziel: Die Schließung der Finanzierungslücken!

Das gilt für alle Bereiche der sozialen Arbeit des Verbandes: Sowohl für Kinder und Jugendliche, Familien, Senioren und Pflegebedürftige, als auch für Menschen mit Behinderungen sollen zukünftig Qualität und Quantität der jeweiligen Hilfsangebote aufrechterhalten und weiter aus-gebaut werden.

„Das Geld kommt direkt und ausschließlich den Projekten zu Gute, das garantieren wir“, betont Martin Zensen, Vorsitzender des Fördervereins „Hand in Hand“. Interessierte können sich direkt beim Vorstand melden und den Verein durch einmalige oder regelmäßige Geldspenden unter-stützen. Auch Erbschaften und Schenkungen sind möglich. „Da der Verein natürlich gemeinnüt-zig tätig ist, können wir auch Spendenquittungen ausstellen“, ergänzt Zensen.

Thomas Güttner, Vorstand des Caritasverbandes Duisburg, weiß diesen Einsatz der Verbands-freunde und -förderer zu schätzen: „Wir freuen wir uns sehr, dass uns - neben unseren eige-nen Maßnahmen zur Akquise von Spendenmitteln - künftig der Förderverein unterstützt. Für dieses tolle Engagement sind wir dem Vereinsvorstand und den Mitgliedern sehr dankbar“. Besonders wichtig sei es dem Verband, so Güttner weiter, dass der Förderverein und die Spender selbst entscheiden würden, wo das Geld ankommt: „So ergeben sich auch für uns bei unserer Arbeit vor Ort neue Perspektiven und der Blick für weitere Bedarfe wird zusätzlich ge-schärft.“

Weitere Informationen gibt es unter:
www.caritas-duisburg.de/foerderverein

Bank im Bistum Essen
IBAN DE 75 3606 0295 0013 8010 10
BIC GENODED1BBE

Kontakt: Martin Zensen, Vorsitzender
Pastor Klaus Wilhelm Mertes, stellv. Vereinsvorsitzender

Telefon 0203 29 59 2 - 41, Telefax 0203 29 59 2 - 70

Meldung vom 28.05.2014




Bosnien: Hilferuf an Heribert Hölz

Die Caritas in Banja Luca richtet sich in der Not an unseren Bosnienbeauftragten Heribert Hölz. Nach den Überwschwemmungen snd vor allem die Alten und Kranken von der Außenwelt abgeschnitten...

Diesen Artikel der Rheinischen Post vom 21. Mai finden Sie hier:

Spendenkonto:
Stadtsparkasse Duisburg
"Bosnienhilfe"
Kontonummer: 200 104 305
BLZ: 350 500 00


BIC: DUISDE33XXX
IBAN: DE14 3505 0000 0200 1043 05

Anhang

Meldung vom 22.05.2014




Nach Flut in Bosnien und Serbien: Caritas-Einsatz rund um die Uhr

Nach den anhaltenden extremen Regenfällen der vergangenen Tage sind weite Teile in Bosnien-Herzegowina und Serbien überschwemmt, die Regierung in Serbien hat am Donnerstag den Ausnahmezustand ausgerufen. Bisher kamen laut offiziellen Angaben mindestens 44 Menschen ums Leben. Zehntausende Menschen sind auf der Flucht vor den Wassermassen und mussten evakuiert werden.

300.000 Menschen müssen immer noch ohne Strom auskommen. Viele Menschen können ihre Häuser nicht mehr verlassen und sind ohne Trinkwasser und Lebensmittel auf Hilfe angewiesen. Insgesamt sind mehr als eine Million Menschen von der Hochwasserkatastrophe betroffen.

Wie die Caritas hilft

Die Caritas Serbien und die betroffenen Caritas-Verbände in Bosnien-Herzegowina arbeiten derzeit rund um die Uhr, um den Menschen in ihrer Not beizustehen. Sie versorgen die in größtenteils in Schulen und Sporthallen untergebrachten Evakuierten mit Lebensmitteln, Hygieneartikeln, Decken und Matratzen, Windeln und Babynahrung.

Quelle und weitere Informationen unter:
www.caritas-international.de/hilfeweltweit/europa/balkan/flut

Meldung vom 22.05.2014




Caritascentrum Mitte: Migrationsberatung für Erwachsene (MBE)

Vorgestellt: Anita Stiebert

Seit Februar ist unsere neue Mitarbeiterin im Familienhilfezentrum des Caritascentrums Mitte im Einsatz. Hier steuert und begleitet sie den Integrationsprozess erwachsener Zuwanderer durch bedarfsorientierte Einzelfallberatungen und sozialpädagogische Betreuung.

Kontakt: Anita Stiebert, Caritascentrum Mitte
Familienhilfezentrum
Grünstr.12
47051 Duisburg
Telefon 0203-2865646
Mail ase@caritas-duisburg.de

Offene Sprechstunden: Dienstag 14.00 - 17.00 Uhr
Donnerstag 8.30 - 12.00 Uhr


Ausführliche Informationen entnehmen Sie bitte dem zweisprachigen Flyer im Anhang.

Anhang

Hinweis der Redaktion: Einen Hintergrundartikel liefert Vorstand Thomas Güttner zum Thema "Migrationsberatung für erwachsene Zuwanderer“ in unserem Verbandsmagazin Caritas Compact. Diesen können Sie im Heft 35/Seite 22 auch online nachlesen: www.caritas-duisburg.de/compact.html.

Meldung vom 14.05.2014




Caritascentrum Süd: Beratung zum Thema "Mutter-Kind-Kuren"

"Familienhilfe sofort vor Ort" lädt Mütter und Väter ein

Am Donnerstag, den 22. Mai, findet von 10.00 bis 12.00 Uhr in den Räumen der „Familienhilfe sofort vor Ort“ in Hüttenheim eine Informationsveranstaltung zum Thema Mutter-Kind-Kuren statt:

Sigrid May vom Caritasverband wird über stationäre Reha, Vorsorgekuren und Kurkliniken berichten und Interessierte auf Wunsch bei ihrem Kurantrag unterstützen sowie bei Widersprüchen helfen. Darüber hinaus beantwortet sie alle weiteren Fragen zum Thema.

Übrigens: Die Kuren stehen auch Vätern und ihren Kindern zur Verfügung! Mütter und Väter sind daher herzlich eingeladen in die „Familienhilfe sofort vor Ort“, Caritascentrum Süd, Mündelheimerstr. 179 in Duisburg- Hüttenheim. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Kontakt: Yasemin Korkmaz und Maria-Anna Gutte, 0203-60013533

Meldung vom 08.05.2014








Ansprechpartnerin
Claudia Weiss
Wieberplatz 2
47051 Duisburg
Telefon: (0203) 2 95 92-21
cwe@caritas-duisburg.de