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Caritas international bittet um Hilfe für irakische Flüchtlinge

Hunderttausende Iraker suchen Schutz von den Islamisten
Notunterkunft im Nordirak

Aus Lagerbeständen werden die Menschen derzeit mit dem Lebensnotwendigsten versorgt. Besonders dringend benötigen die Familien Unterkunft, Lebensmittel, Wasser, Decken und Matratzen sowie Hygieneartikel.

Die Lage im Irak hat sich dramatisch zugespitzt, seit die Terrorgruppe „Islamischer Staat“ (IS) immer weiter in den Norden und ins Zentrum des Landes vorgedrungen ist. Hunderttausende Menschen flüchten vor der unbeschreiblichen Gewalt und Brutalität der schwer bewaffneten Milizen in die kurdischen Gebiete des Landes, in die Hauptstadt oder ins benachbarte Ausland. Caritas international, das Hilfswerk des Deutschen Caritasverbandes, hilft den Vertriebenen mit Nahrungsmitteln, Trinkwasser, Medikamenten, Decken und Zelten. Insgesamt bietet die Caritas in zehn Flüchtlings- und Sozialzentren Hilfe und Unterstützung an. Die Kolleginnen und Kollegen vor Ort versorgen die Flüchtlinge unter Einsatz ihres eigenen Lebens und in ständiger Angst vor Verfolgung und Vertreibung. Caritas international und ihre Partnerorganisationen richten sich auf darauf ein, dass die Flüchtlinge über einen längeren Zeitraum in den Notunterkünften ausharren müssen. Denn auch das Eingreifen ausländischer Truppen konnte ihre Situation noch nicht grundlegend verbessern.

So hilft die Caritas: www.caritas-international.de/hilfeweltweit/naherosten/irak/fluechtlinge

Meldung vom 12.08.2014




Umzug perfekt:

Das Caritascentrum Meiderich ist nun „mittendrin“!
Die Caritas Duisburg ist ein „Verband in Bewegung“, so illustriert es anschaulich und nachvoll-ziehbar ein gleichnamiges Themenheft (www.caritas-duisburg.de/broschuere.html). Das spiegelt sich natürlich auch in den einzelnen Caritascentren wider. Beispiel Meiderich – das Centrum ist soeben von der Laaker Str. in die Hollenbergstr. 3 gezogen. „Wir freuen uns, dass wir unsere vielfältigen Dienste nun noch zentraler in unmittelbarer Nähe der Basarstraße anbieten können“, so Centrumskoordinatorin Eva Hass. Mehr noch: Neben den bisherigen bewährten Diensten hat das Centrum aktuell im Bereich Altenpflege nachgerüstet und ist nun mit der eigens für den Stadtteil eingerichteten Sozialstation für die häusliche Pflege sowie der ersten Caritas-Tagespflege „mittendrin“ in Meiderich optimal aufgestellt. Gemeinsam mit dem gegenüberliegenden Altenheim St. Elisabeth bietet dieses „Pflege-Trio“ in Meiderich Interessierten und ihren Angehörigen nun sowohl in der ambulanten als auch in der stationären Pflege ein komplettes Allround-Angebot an.

„Kommen Sie einfach mal vorbei“, lädt Brigitte Stenert Interessierte ein. Sie leitet die Tagespflege im Caritascentrum Meiderich, die sich wie auch die Gemeindecaritas leicht zugänglich im Erdgeschoss befindet. „Gerne vereinbaren wir mit Ihnen auch einen Termin für einen Gratis-Schnuppertag in unserer neuen Tagespflege. Für unsere Gäste ist das immer eine willkommene Abwechslung, in der sie Gemeinschaft und gute Unterhaltung erfahren.“ Ein typischer Tag be-ginnt mit der Zeitungslektüre und Gesprächen, bevor man gemeinsam spielt, singt oder Bewe-gungsübungen macht Wer mag, kann auch beim Kochen helfen oder mit Besuchshund Demi spielen. Weitere High-lights sind z.B. das gemeinsame Waffelbacken oder ein Ausflug in die Einkaufsstraße. „Viele wissen einfach nicht, dass je nach Pflegestufe die Pflegekasse bis zu acht Tage in unserer Ein-richtung finanziert“, bedauert Brigitte Stenert und fügt hinzu: „Diese Chance gilt es zu nutzen, denn die Senioren kommen mal raus aus ihren vier Wänden und erleben einen abwechslungs-reichen Tag, während die pflegenden Angehörigen eine wohlverdiente „Auszeit“ genießen kön-nen. Bei der Antragstellung helfen wir gerne.“

Mittendrin in Meiderich, mittendrin im Leben
Nicht nur die Besucher des Caritascentrums fühlen sich wohl in dem komplett renovierten und ansprechenden Haus, auch das Caritas-Team ist gut im neuen „Zuhause“ angekommen. Centrumskoordinatorin Eva Hass: „Wir sind glücklich über diesen Umzug und sehr angetan von dem Ambiente und davon, wie unser Vermieter Dietrich Hofferek das Haus umgebaut und neu-gestaltet hat. Der Architekt und Bauführer Volker Findt hat diesen Prozess professionell, kreativ und mit viel Liebe zum Detail durchgeführt. Seinem Einsatz verdanken wir, dass wir unsere Ta-gespflege planmäßig eröffnen konnten.“ Als nächstes zog die Basisberatung ein. Für die Meidericher stellen Angela Tolle und Daniela Hohmuth den ersten Kontakt zur Caritas dar. Das umfassende Angebot reicht von der allgemei-nen Sozial- und Schuldnerberatung über die Schwangerschafts-, Erziehungs- und Familienbera-tung bis hin zur Seniorenberatung. Die großen und hellen Büros in der ersten Etage sind bequem per Aufzug erreichbar. Nach dem Einzug der Gemeindecaritas-Mitarbeiterin ist der Umzug nun perfekt: Alexandra Mer-tens Büro befindet sich im ehemaligen Dritte-Welt-Laden direkt neben der Tagespflege und vis-à-vis des neuen Gemeindezentrums St. Michael. Durch diese nachbarschaftliche Nähe bieten sich noch mehr Möglichkeiten der engen Zusammenarbeit an.

Betreutes Wohnen – „BeWo-Zentrum“ in der Laaker Str. 4
Durch den Umzug kann sich nun auch der ehemalige Sitz des Caritscentrums in der Laaker Str. sinnvoller neuer Aufgaben annehmen. BeWo-Leitung Andreas Kollöchter: „Die BeWo-Büros sind nun ins Erdgeschoss gezogen, so dass wir die komplette erste Etage für eine weitere Wohngruppe umbauen können. Voraussichtlich im Oktober können hier vier neue Bewohner einziehen. Im Erdgeschoss können wir durch den großen Konferenzraum und die Küche wunderbar weitere Gruppenangebote für unsere Klientel anbieten. So ist ganz nebenbei quasi ein `BeWo-Zentrum´ entstanden.“

Caritascentrum Meiderich – zentral und dezentral
Von dem Umzug unberührt bleiben die beiden dezentralen Einrichtungen des Centrums: Das Schifferkinderheim, die moderne Jugendhilfe-Einrichtung in historischen Mauern, von der Leiterin Eva Hass sagt: „Wir sind mehr als ein Kinderheim! Denn wir bieten zusätzliche ambulante Unterstützungsangebote zu Hause, bei denen wir die ganze Familie einbeziehen sowie Angebote für Tagesgruppen.“ Auch das Suchthilfezentrum Nikolausburg bietet Beratung und ambulante Therapie für alle Suchterkrankungen nach wie vor in der Fürst-Bismarckstr. an.

Caritascentrum Meiderich
Hollenbergstr. 3 • 47137 Duisburg
Telefon 0203 70 90 23 – 040 • Telefax 0203 70 90 23 - 041
cc-meiderich@caritas-duisburg.de

Weitere Informationen sowie einen Centrums-Flyer gibt es unter www.caritas-duisburg.de/meiderich.html

Meldung vom 06.08.2014




Arbeiten bei der Caritas - »Mehr als nur ein Job!«

Mit dieser Broschüre möchten wir Sie einladen, die vielseitige und bunte Welt der Caritas kennen zu lernen: Wir sind stets an engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern interessiert, die mit ihrer Arbeit einen gesellschaftlich und persönlich wichtigen Beitrag leisten wollen – den Dienst am Menschen.

Auf den folgenden Seiten präsentieren wir Ihnen die überraschend vielfältigen Möglichkeiten des Ein- und Aufstieges, die Ihnen der Caritasverband Duisburg bieten kann; auf Wunsch mit der Perspektive „lebenslänglich“. Wir sind stolz darauf, dem weltweit agierenden Wohlfahrtsverband der katholischen Kirche anzugehören, der sich im Sinne eines christlichen Menschenbildes diesem klaren Auftrag verschreibt:

„Not sehen und handeln!“
Wir sind offen für Menschen jeden Alters, jeder Kultur und jeder Religion, denn eines verbindet uns caritativ Aktiven jenseits unserer nationalen Zugehörigkeit - die Wertschätzung des Menschen an sich.

Hier unsere Broschüre als Download:


Anhang

Meldung vom 05.08.2014




Computerspielsucht belastet die ganze Familie

Wenn Jugendliche Tag und Nacht am Rechner sitzen, um leidenschaftlich PC-Rollenspiele zu spielen, machen sich Eltern oft Sorgen. Denn wenn darüber hinaus soziale Kontakte vernachlässigt werden, liegen Anzeichen einer Computerspielsucht vor. Im Suchthilfezentrum Nikolausburg gibt es Rat und Hilfe...

Den ganzen Artikel finden Sie hier: (bitte markieren und kopieren)
https://www.derwesten.de/staedte/oberhausen/exzessives-spielen-am-computer-belastet-die-ganze-familie-id9556889.html

Meldung vom 09.07.2014




Öffnungszeiten der Schulmaterialkammern

Eine Übersicht zu Beginn und während des Schuljahres 2014/2015

... finden Sie im Anhang.
Alle Schulmaterialkammern bieten Hilfen für schulpflichtige Kinder von Familien mit geringem Einkommen (ALG II, Wohngeld, Kindergeldzuschlag - bitte Nachweis mitbringen).

Bitte beachten Sie, dass das Angebot auf Unterstützung abzielt und nicht auf (Komplett-) Austattung.

Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern schöne und erholsame Sommerferien und einen erfolgreichen Start ins neue Schuljahr!

Anhang Meldung vom 02.07.2014




Breite Allianz von Verbänden wirbt für generalistische Pflegeausbildung

Caritasverband Duisburg unterstützt diese Initiative ausdrücklich

Berlin, 25. Juni 2014. Eine breite Allianz von Verbänden spricht sich für eine generalistische Pflegeausbildung aus, da sie in einer gemeinsamen Ausbildung der bisherigen Alten-, Kranken- und Kinderkrankenpflege die Zukunft des Berufsfelds sehen. Die Forderung nach Einführung einer generalistischen Pflegeausbildung wird seit Jahren vom Deutschen Caritasverband, Diakonie Deutschland und ihren Fachverbänden VKAD (Verband katholischer Altenhilfe in Deutschland), KKVD (Katholischer Krankenhausverband Deutschland), DEVAP (Deutscher Evangelischer Verband für Altenarbeit und Pflege) und DEKV (Deutscher Evangelischer Krankenhausverband) sowie dem Deutschen Pflegerat und seinen 16 Mitgliedsverbänden erhoben.

Der Wandel der Ausbildung wird durch veränderte Anforderungen an Pflegekräfte im Krankenhaus und in der Altenpflege notwendig: Durch eine kürzere Verweildauer im Krankenhaus müssen immer mehr ältere Menschen in stationären Pflegeeinrichtungen und durch ambulante Pflegedienste medizinisch weiterversorgt werden. Gleichzeitig steigt die Zahl älterer Patienten in den Krankenhäusern. In der Akutversorgung sind daher mehr sozialpflegerische und gerontologische Kenntnisse notwendig. Auf diese veränderten Anforderungen bereitet eine generalistische Ausbildung die Fachkräfte umfassend vor. Diese berufliche Qualifizierung und die darauf aufbauenden Spezialisierungen ermöglichen Pflegefachkräften zukünftig einen flexiblen Wechsel zwischen den verschiedenen Tätigkeitsfeldern. Dies steigert die Attraktivität des Pflegeberufs und wirkt so dem Fachkräftemangel entgegen. Eine generalistische Pflegeausbildung sichert zudem die Anerkennung des Berufsabschlusses in allen EU-Mitgliedstaaten.

Der Caritasverband Duisburg unterstützt diese Initative ausdrücklich! Vorstand Thomas Güttner erklärt: „Besonderen Wert legen wir dabei auf den Erhalt der in Deutschland hervorragend entwickelten Curricula der Altenpflege. Die wertvollen und in unserer Arbeit so wichtigen sozialpflegerischen Themen und Schwertpunkte wie die Pflege von Menschen mit gerontologischen Erkrankungen oder die Palliativpflege und hospizlicher Ansätze müssen adäquat berücksichtigt werden. Mit dem katholischen Fachseminar für Altenpflege sind wir bereits heute auf dem Weg u.a. auch als Studienzentrum der Steinbeis-Universität, wodurch den Schülern die Doppelqualifikation zur Altenpflegerin und ein erster akademischer Abschluss als Bachelor of Arts (Health Care) ermöglicht wird.“

Meldung vom 25.06.2014








Ansprechpartnerin
Claudia Weiss
Wieberplatz 2
47051 Duisburg
Telefon: (0203) 2 95 92-21
cwe@caritas-duisburg.de