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Caritascentrum Meiderich: Drei neue Senioren-Angebote

- Kostenlose Schulung für pflegende
Angehörige - Kostenloses Demenz-Café
-täglich wechselnder Mittagstisch

Die Caritas unterstützt kranke und pflegebedürftige Menschen in ihrem Wunsch, so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden zu wohnen. Hier greifen ab Oktober drei neue Angebote:

1. Schulung für pflegende Angehörige
Die Nachfrage nach Hauskrankenpflegekursen für Angehörige steigt! Deshalb lädt das Caritascentrum Meiderich ab dem 01. Oktober zehn Mal jeweils mittwochs von 15.00 Uhr bis 16.30 Uhr zu einem entsprechenden Schulungsprogramm ein. Pflegeberaterin Traudl Hoffmann spricht konkret diese Themen an:

• Praktische Pflege Grundpflege, Inkontinenz, Ernährung, rückenschonendes Arbeiten, Alltagshilfen, Pflegehilfsmittel, Orientierungs- hilfen im eigenen Haushalt und Mobilisation
• Verlauf der Demenz
• Entlastungsmöglichkeiten, Beschäftigungs- und Betreuungsangebote. Überblick zu statio- nären und ambulanten Hilfen
• Finanzielle Hilfen z. B. durch: Krankenversi- cherung, Pflegeversicherung, Amt für Soziales
• Patientenverfügung, Vollmacht, gesetzliche Betreuung
• Sterben und Abschied

Während der Schulung können die pflegebedürftigen Angehörigen der Teilnehmer in der eigenen Wohnung oder im neuen Demenzcafé der Tagespflege betreut werden!

Kostenfreie Teilnahme
„Für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ist dieser Kurs dank unseres Partners AOK Rheinland/Hamburg kostenfrei“, informiert Brigitte Stenert, die sowohl die Sozialstation, als auch die Caritas-Tagespflege „Mittendrin“ in Meiderich leitet:„Interessierte sollten auch den kostenlosen Schnuppertag in dieser Einrichtung wahrnehmen“, empfiehlt sie. „Einfach anrufen und einen Termin vereinbaren.“ Anmeldungen werden laufend entgegengenommen.

2. Täglich wechselnder Mittagstisch
Seniorinnen und Senioren können von 12.00 - 13.00 Uhr am gemeinsamen Essen teilnehmen. Um Anmeldung am Vortag wird gebeten. Der Preis beträgt 5,50 € und enthält einen Hauptgang und ein Getränk.

Telefon 0203 – 70 90 230 - 20
Fax 0203 – 70 90 230 - 21

3. Demenzcafé - neues Angebot in der Tagespflege „Mittendrin“
Ab Oktober findet montags von 14.30 – 16.30 Uhr ein kostenloses Demenzcafé statt. Eine Anmeldung ist erforderlich. Telefon 0203 70 90 230 – 0, Mail tap@caritas-duisburg.de

Caritas-Sozialstation und Tagespflege „Mittendrin“
Hollenbergstr. 3
47137 Duisburg


Meldung vom 18.09.2014




Ausgezeichnet: Die Betriebliche Kommission Sozialkomponente informiert über die Sieger des Preisausschreibens

Gunnar Brock gewinnt den ersten Preis – herzlichen Glückwunsch Liebe Kolleginnen und Kollegen, Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, so beginnen üblicherweise Nachrichten der Mitarbeitervertretung und des Dienstgebers. Die Arbeitsrechtliche Kommission des Deutschen Caritasverbandes hat uns im Rahmen der Übernahme des TVöD als Referenztarifvertrag gemeinsam vor die Aufgabe gestellt, einen Tariflohnanteil (aktuell 2%) nicht pauschal an alle Mitarbeiterinnen auszuzahlen, sondern als Leistungs- und/oder Sozialkomponente an die Mitarbeiterschaft weiterzuleiten. Gemeinsam haben wir uns in einer Dienstvereinbarung darauf verständigt, dies als Sozialkomponente in Anwendung zu bringen. Hieraus entstand der Ihnen bekannte bunte Strauß von Angeboten zur Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf und zur Gesundheitsförderung.

Um diese Angebote noch besser Ihren Wünschen und Bedürfnissen anzupassen haben wir im April ein Preisausschreiben gestartet. Der erste Preis: Ein Wellness-Wochenende für zwei Personen im Tannenhäuschen in Wesel. 13 Kolleginnen und Kollegen haben ihre Vorschläge eingereicht. Um eine Entscheidung zwischen den verschiedenen interessanten Vorschlägen treffen zu können, mussten wir zunächst Kriterien entwickeln. Dabei stand die Nähe zur eigentlichen Zweckbestimmung an erster Stelle: Die Sozialkomponente soll zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf und/oder zur Förderung der Gesundheit beitragen. Desweiteren sollte das Angebot für möglichst viele Kolleginnen interessant sein. Dann ging es natürlich auch um Fragen der Umsetzbarkeit und Finanzierbarkeit. Und zu guter Letzt noch um die Frage, ob der Vorschlag weitere gewünschte Effekte aufwies. Nach vergleichenden Überlegungen und Auswertungen entschieden wir uns für die Vorschläge

Platz 1: CariRunner
Ein Lauftreff für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Gunnar Brock, Diese Idee kann verschiedene betriebssportliche Angebote erweitert werden.

Platz 2: CariFamilyday von Frau Zimmermann,
ein schöner Tag in einem Freizeitpark oder für finanziell stark belastete Familien.

Trostpreise gab es auch; so z.B. für Anke Lopotz. Sie schlug vor, einen Meditations-Grundkurs anzubieten.

Wir danken allen Beteiligten für Ihre Beiträge, gratulieren den Siegern und wünschen Gunnar Brock ein entspannendes Wellness-Wochenende!

Meldung vom 18.09.2014




Migrationsberatung: Angemessene Förderung gesellschaftlich unverzichtbar

Caritas-Mitarbeiterin Anita Stiebert: "Für Migrationsberatungen bräuchte ich viel mehr Zeit" Die Migrationsberatung für erwachsene Zuwanderer (MBE) ist vor 10 Jahren als Nachfolgeprogramm aus den in den 1970er Jahren eingerichteten Bundesprogrammen „Soziale Beratung und Betreuung von Aussiedlern“ und „Ausländersozialberatung“ hervorgegangen. Im Mittelpunkt des bundesweiten Beratungsangebots steht die sozialpädagogische Beratung und Begleitung von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte.

Wie das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) in seinem Jahresbericht 2013 mitteilt, sind in der MBE 158.010 Beratungsfälle gezählt. Einschließlich der 81.645 mit beratenen Familienangehörigen konnten bundesweit 239.655 Personen erreicht werden – im Vergleich zu 2011 bedeutet dies ein Anstieg um 57 Prozent. Diese Entwicklung belegen auch die Zahlen aus dem Bistum Essen.

Integration erfordert Investition
„Leider steht der Integration bundesweit und auch bei uns in Duisburg die Entwicklung entgegen, dass trotz der beeindruckenden Zahlen immer weniger beratene Menschen Transferleistungen bzw. ALG II-Leistungen erhalten“, bedauert Thomas Güttner, Vorstand des Caritasverbandes Duisburg. „Diese Menschen haben kein Auskommen und somit kaum eine Möglichkeit, ihr Leben unabhängig und selbstbestimmt gestalten zu können.“ Problematisch sei auch die erschwerte Anerkennung ausländischer Bildungs- und Berufsabschlüsse, die die Integration erschwere.

Die MBE-Stellen werden aus Bundesmitteln gefördert, soweit die gute Nachricht. Allerdings ist diese Förderung seit 2005 um rund 800.000 € zurückgegangen. Gleichzeitig sind jedoch die Kosten für Löhne und Gehälter sowie für Miete und Energie gestiegen: und somit auch der Eigenanteil, den die Träger aufbringen müssen.

„Als Caritasverband setzen wir gemeinsam mit unserem Partner, der AWO-Integrations gGmbH, in Duisburg insgesamt 7 Mitarbeiterinnen in diesem Bereich ein. In ihrer täglichen Arbeit im direkten Umgang mit den betroffenen Hilfesuchenden erleben sie unmittelbar, was dem Bundestrend entspricht: Die Nachfrage steigt – von immer mehr Zuwanderern aus immer mehr Herkunftsländern.“

Schleichende Mittelkürzung
Integration kann und muss gelingen, so Güttner, die Zusammenarbeit zwischen AWO und Caritas sei eng und selbstverständlich. Auch der Eigenanteil sei tragbar. Aber: „Eine schleichende Mittelkürzung bei steigender Beratungskomplexität ist nicht konsensfähig! Das gefährdet das Angebot Migrationsberatung in Duisburg existenziell.“

Weiter betont Caritasvorstand Thomas Güttner: „Die Migrationsberatung für erwachsene Zuwanderer ist ein ausgezeichneter Sensor dafür, wie Integration vor Ort funktioniert und was es für Probleme gibt. Integration ist von großem Interesse für unsere Gesellschaft, daher ist eine verlässliche und nachhaltige Finanzierung unverzichtbar!“

Diese sei derzeit nicht gesichert und in Richtung der Kommunal-, Bundes- und Landespolitik appelliert er: „Wer eine Willkommenskultur fördern und gleichzeitig dem wachsenden Rechtspopulismus etwas entgegensetzen will, der muss die wichtigen Beratungsangebote angemessen fördern. Dafür müssen sich unsere Bundestagsabgeordneten hier vor Ort und in unseren Nachbarstädten einsetzen. Denn: Integration im Sinne der Migrationsberatung bedeutet auch, dass diese Menschen in Deutschland ankommen können, hier ihren lebensmittelpunkt finden, arbeiten und Steuern zahlen.“ So könne auch arbeitsmarktpolitisch dem Fachkräftemangel entgegengewirkt werden.

Migrationsberatung hilft
Konkret geht es in der Migrationsberatung um diese Themen: Vermittlung von Sprachkursen Anerkennung von Bildungsabschlüssen, Unterstützung bei der Wohnungssuche sowie um Hilfe bei Antragsverfahren im Bereich von Krankenkassenleistungen und Kindergeld. Die Ausgangssituation der Betroffenen ist überaus komplex, das bestätigt auch Anita Stiebert, Migrationsberaterin beim Caritasverband: „Dafür müsste ich viel mehr Zeit haben.“

Meldung vom 18.09.2014




Ingenhammshof - Interkulturelles Familienfest am 27.09. von 10.00 - 13.00 Uhr

Caritasverband Duisburg und AWO laden interessierte Familien ein:

Gruppen und Vereine stellen sich vor!
Serbische Folklore Ruhrorter Hafenkids Traumfänger basteln Ponyreiten Tiere füttern Kinderschminken Henna Tattoo Origami Rauschbrillenparcours Blumenketten basteln
Polnische Krakauer Waffeln
Türkische Pizza Bratwurst Pierogi Stockbrot Sucuk und vieles mehr!

AWO-Integrations gGmbH
Am Ingenhammshof 1
47137 Duisburg
0203 424133

Mehr Info finden Sie im Anhang:
Anhang

Meldung vom 16.09.2014




Bistum und Caritas rufen zur Solidaritäts-Aktion auf

Bekennen.Beten.Spenden: Kundgebung für verfolgte Christen

Essen (cde) Mit einem Schweigemarsch durch die Essener Innenstadt am Freitag, 26. September, wollen die katholischen Christen im Bistum Essen auf die Situation der Christen im Nord-Irak aufmerksam machen. Der Marsch beginnt um 18 Uhr mit einer Kundgebung auf dem Hirschlandplatz und endet mit einem Friedensgebet gegen 19 Uhr im Essener Dom. Gleichzeitig wird Bischof Dr. Franz-Josef Overbeck die Aktion „Bekennen.Beten.Spenden." eröffnen, die das Anliegen in den kommenden Monaten wachhalten soll. Organisiert wird das Ganze vom Ruhrbistum und dem Caritasverband für das Bistum Essen. Dieser sammelt weiter Spenden für die Flüchtlinge im Nahen Osten. Mit dem Geld werden Nahrungsmittel, Wasser und Kleidung gekauft.

Ausführliche Informationen finden Sie im Anhang:
Anhang Meldung vom 11.09.2014




Generalvikar Pfeffer ruft zu Friedensgebet für die Krisengebiete auf

Generalvikar Pfeffer ruft zu Friedensgebet für die Krisengebiete auf

Zum bistumsweiten Friedensgebet ruft Generalvikar Klaus Pfeffer alle Pfarreien und Gemeindem im Ruhrbistum auf. Die Entwicklung im Irak sei so dramatisch und erschreckend, dass es wichtig sei, in Gottesdiensten und bei vielen anderen Gelegenheiten durch ein konkretes Gebet für die betroffenene Menschen die Solidarität zum Ausdruck zu bringen - auch für die Menschen in Syrien, Libyen, Israel und Gaza sowie der Ukraine. „Die Lage in vielen Teilen der Welt ist sehr erschreckend. Umso wichtiger ist es, dass wir in unserer Kirche davor nicht die Augen verschließen und die realen Notsituationen in unserem Gottesdienst konkret benennen“, erklärt Pfeffer und außerdem wisse er, dass hierfür schon an zahlreichen Orten der Diözese gebetet werde.

Generalvikar Pfeffer greift in seinem Aufruf den Wunsch von Papst Franziskus auf, der alle deutschen Diözesen um das Gebet um den Frieden im Nordirak gebeten hatte. „Die Nachrichten aus dem Irak tun uns weh. Herr, lehre uns mit unseren Brüdern und Schwestern die leiden, solidarisch zu leben“, so der Heilige Vater in seinem Aufruf. (ja)

Quelle und mehr Info unter www.bistum-essen.de

Meldung vom 13.08.2014








Ansprechpartnerin
Claudia Weiss
Wieberplatz 2
47051 Duisburg
Telefon: (0203) 2 95 92-21
cwe@caritas-duisburg.de