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WIR SIND DUISBURG: Aufruf zur Kundgebung am 19.01.2015

Duisburger Aktionsgemeinschaft
Für Toleranz und Zivilcourage in Duisburg ruft auf:
Gemeinsam gegen Gewalt und Fremdenfeindlichkeit
Sprecher: Superintendent Armin Schneider • Evangelischer Kirchenkreis Duisburg • Am Burgacker 14-16 • 47051 Duisburg

WIR SIND DUISBURG

Duisburger Bürgerinnen und Bürger für Demokratie und Vielfalt. Wir stellen uns der rassistischen und anti-muslimischen Hetze von „Pegida“ in Duisburg entgegen. Am Montag, dem 19.01. plant die sogenannte „Pegida NRW“ in Duisburg einen ihrer „Spaziergänge“, um ihre rassistischen, rechtspopulistischen und menschenverachtenden Parolen zu verbreiten.

Wir wollen ein sichtbares und friedliches Zeichen setzen gegen diesen Versuch, in Duisburg mit dumpfen Vorurteilen und Fremdenfeindlichkeit Stimmung zu machen.

Wir stehen zusammen für Demokratie, Respekt und Vielfalt:
am Montag, dem 19. Januar 2015 um 18.30 Uhr
auf dem Opernplatz vor dem Stadttheater, Neckarstraße 1, 47051 Duisburg


Duisburg ist eine tolerante, weltoffene Stadt!

bisherige Unterstützer:
Sören Link, Oberbürgermeister der Stadt Duisburg AWO-Duisburg e. V, Caritasverband e. V., Der Paritätische Duisburg, DGB-Jugend Niederrhein, DGB Niederrhein, Diakonisches Werk Duisburg, Duisburger Bündnis für Toleranz und Zivilcourage, Evangelische Kirche in Duisburg, EVG Duisburg, GdP und GEW Duisburg, IG Metall Duisburg-Dinslaken, IG BCE Bezirk Duisburg, IG BAU Duisburg-Niederrhein, Integrationsrat der Stadt Duisburg, Jüdische Gemeinde Duisburg-Mülheim-Oberhausen, Jugendring Duisburg, NGG Region Nordrhein, SJD-Die Falken Duisburg, ver.di Bezirk Duisburg/Niederrhein, ,……. V.i.S.d.P.: DGB Niederrhein, Stapeltor 17-19, 47051 Duisburg
Anhang Meldung vom 15.01.2015




Nähkurs für Anfängerinnen und Fortgeschrittene

Caritas lädt ein:
Bald rattern bei der Familienhilfe sofort vor Ort in Hüttenheim die von den Kursteilnehmern selbst mitzubringenden Nähmaschinen: Nach einer theoretischen Einführung durch Kursleiterin Tunc erlernen Anfänger und Anfängerinnen Nähtechniken, während Fortgeschrittene ihre Kenntnisse wieder auffrischen können. Nach den ersten Nähübungen geht es dann an Schnittmuster und Modehefte, die bereit liegen.

Der Nähkurs beginnt am 16. Januar und findet dann zwanzig mal jeweils von 09. bis 12.00 Uhr in den Räumen der Familienhilfe sofort vor Ort statt: Mündelheimer Str. 179 in 47259 Duisburg. Der Teilnehmerbeitrag beträgt 110 bzw. ermäßigt 86,50 Euro.

Anmeldungen nimmt Caritas-Mitarbeiterin Yasemin Korkmaz telefonisch entgegen: 0203 / 600 135 34.

Meldung vom 13.01.2015




Frohe Weihnachten!

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir freuen uns über Ihren Besuch auf unserer Website und nutzen diese Gelegenheit, um Ihnen im nun ausklingenden Jahr ein frohes Weihnachtsfest und ein gutes und gesundes 2015 zu wünschen.

Wir bedanken uns bei unseren Klientinnen und Klienten sowie bei unseren Patientinnen und Patienten für das Vertrauen, das sie uns durch die umfangreiche Inanspruchnahme unserer Beratungs-, Hilfs- und Pflegeangebote entgegen gebracht haben.

Ein herzlicher Dank geht auch an alle Mitarbeitenden unseres Verbandes:
an die hauptamtlichen und die ehrenamtlichen - Sie alle machen Caritas erst möglich!

Zwischen den Jahren bleibt unsere Geschäftsstelle am Wieberplatz ab dem 24. Dezember geschlossen. Ab dem 05. Januar sind wir auch hier wieder für Sie da. In dieser Zwischenzeit können Sie sich gern an unsere Service-Hotline wenden, die – wie immer – an sieben Tagen in der Woche 24 Stunden lang für Sie erreichbar ist: 0180 1 29 59 20.

Mit adventlichen Grüßen
Ihr Caritasverband Duisburg

Meldung vom 19.12.2014




Deutscher Caritasverband e.V. zur Flüchtlingspolitik

Resettlement-Programm ausbauen und angemessene Flüchtlingsunterkünfte schaffen

Berlin, 11. Dezember 2014. „Flüchtlingen, die wegen langer Kriege und Krisen nicht in ihr Herkunftsland zurückkehren können, sollten wir die Möglichkeit geben, ein Leben in Frieden zu führen. Dazu ist das Resettlement-Programm unerlässlich“, macht Caritas-Präsident Peter Neher mit Blick auf die Konferenz der Innenminister in Köln deutlich. „Das Resettlement-Programm sollte daher, wie auch im Koalitionsvertrag vereinbart, deutlich ausgebaut werden. Angesichts der zahlreichen kriegerischen Auseinandersetzungen sollten wir mehr Flüchtlinge unterstützen. Zudem muss verlässlich festgelegt werden, wie es im Jahr 2015 mit dem Resettlement-Programm weitergeht“, fordert Neher. Damit setze Deutschland auch ein politisches Zeichen der Solidarität mit den überlasteten Erstaufnahmestaaten.

Eine weitere große Herausforderung in der deutschen Flüchtlingspolitik ist die Versorgung und Unterbringung von Flüchtlingen. „Hier müssen Kommunen, Bund und Zivilgesellschaft gemeinsam menschenwürdige Lösungen finden.“ Statt Menschen in Containern oder in Sammelunterkünften weit ab von jeglicher Infrastruktur unterzubringen, sollten Flüchtlinge so schnell wie möglich eigene Wohnungen anmieten können. „Wenn Gemeinschaftsunterkünfte notwendig sind, müssen sie so gestaltet sein, dass sich die Schutzsuchenden wohl fühlen können. Ein Wohnen auf kleinstem Raum ermöglicht dies nicht. Selbstverständlich müssen auch Ärzte, Beratungs- und Einkaufsmöglichkeiten sowie Kitas und Schulen erreichbar sein", so Neher.

„Um die Unterbringung und Betreuung so zu gestalten, dass sie sich an den Bedürfnissen der Flüchtlinge orientiert, muss es bundesweit gültige Qualitätskriterien für die Unterbringung und soziale Arbeit mit Flüchtlingen geben“, sagt Neher. Diese müssen gemeinsam mit den in der Arbeit mit Flüchtlingen aktiven Organisationen und Verbänden erarbeitet und dann auch kontrolliert werden.

Unter Resettlement versteht das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) die dauerhafte Neuansiedlung besonders verletzlicher Flüchtlinge in einem zur Aufnahme bereiten Drittstaat. Dieser sollte den Betroffenen vollumfänglichen Flüchtlingsschutz gewähren und eine Integrationsperspektive eröffnen.

Die Innenminister der Länder und des Bundes haben sich im Dezember 2012 zum ersten Mal für eine permanente Beteiligung Deutschlands an der Aufnahme und Neuansiedlung besonders schutzbedürftiger Flüchtlinge aus Drittstaaten ausgesprochen. Bis 2015 sollen jährlich jeweils 300 Flüchtlinge aufgenommen werden.

Herausgegeben von
Deutscher Caritasverband e.V.
Berliner Büro - Pressestelle

Redaktion:
Claudia Beck (Verantwortlich)

Telefon: 030 284447-42
Telefax: 030 284447-55
E-Mail: pressestelle@caritas.de
Web: www.caritas.de
Haus der Deutschen Caritas
Reinhardtstraße 13, 10117 Berlin

Meldung vom 15.12.2014




Bernhard Lücking bleibt Stadtdechant von Duisburg

Bischof Overbeck bestätigt Wahl der erweiterten Stadtkonferenz

Bernhard Lücking bleibt Stadtdechant von Duisburg. Ruhrbischof Dr. Franz-Josef Overbeck hat den Pfarrer der Duisburger Pfarrei Liebfrauen und nichtresidierenden Domkapitular für weitere sechs Jahre ernannt. Der offiziellen Ernennung vorausgegangen war die neuerliche Wahl Lückings durch die erweiterte katholische Stadtkonferenz Duisburg. In der Stadtkonferenz kommen Laien und Priester als Delegierte der katholischen Pfarreien, Verbänden und Einrichtungen der Stadt zusammen.

Bernhard Lücking wurde 1973 zum Priester geweiht. Seit 2006 ist er Pfarrer in Duisburg. Seit 2008 vertritt er als Stadtdechant die katholische Kirche in Duisburg in der Öffentlichkeit. (lk)

Der Caritasverband Duisburg gratuliert seinem Ratsvorsitzendem herzlich!

Meldung vom 10.12.2014




Irak: Ruhr-Caritas bringt 80 Familien in winterfeste Unterkünfte

Die Caritas im Bistum Essen bittet weiter um Spenden:
Lage im Nordirak ist katastrophal. Großspende von Deichmann-Stiftung ermöglicht schnelle Hilfe. Winterkleidung und Babynahrung geliefert.

Erbil / Irak (cde). Die Situation im Nordirak ist weiter katastrophal. Immer noch sind zehntausende von Menschen ohne Obdach, leben bei Temperaturen um den Gefrierpunkt in Neubaugerippen oder in provisorischen Zeltunterkünften. Mit einer 100.000.-Euro-Spende der Deichmann-Stiftung und weiteren Spenden kann die Caritas im Ruhrbistum jetzt 80 Familien in winterfesten Containern unterbringen. Gleichzeitig hilft sie Flüchtlingen mit Winterkleidung und Lebensmitteln.

Größtes und dringendstes Problem bleibe die winterfeste Unterbringung, berichtet der Erzbischof von Mossul, Emil Nona, derzeit Leiter der Flüchtlingskommission der irakischen Bischofskonferenz. „Von den rund 120.000 christlichen Flüchtlingen sind erst 30.000 dauerhaft untergebracht. 90.000 leben in Behelfszelten, Bauruinen oder offenen Lagerhallen unter sehr schlechten Verhältnissen“, berichtet Nona in einem Telefongespräch mit der Caritas im Ruhrbistum. Gleichzeitig schildert er eine Perspektivlosigkeit der Menschen: „Der tägliche Kampf ums Überleben bestimmt im Moment das Alltagsleben.“ Im Norden der Region Kurdistan sei die Lage am schlimmsten. Neben Christen leben hier tausende Jesiden in halbfertigen Gebäuden, ohne Wände, ohne Fenster und Türen, notdürftig geschützt durch Plastikplanen.

„Mit dem Kauf von 40 Containern mit Sanitärraum und kleiner Küche können wir 80 Familien ein Dach über dem Kopf geben“, so Rudi Löffelsend, Koordinator der Irak-Hilfe. Davon sind 20 Stück für christliche und jesidische Familien in Zakho vorgesehen. 20 Container gehen in das Dorf Enishke, 30 Kilometer südlich von Dahouk. Darüber hinaus liefert die Caritas im Ruhrbistum überlebenswichtige Hilfsgüter im Wert von 30.000 Euro. Dazu gehören Hygieneartikel (Windeln, Waschmittel, Seife) und Winterbekleidung. Die Spenden dafür stammen auch aus der gemeinsamen Solidaritätsaktion „Bekennen. Beten. Spenden“ mit dem Bistum Essen. (mik)

Empfänger: Caritasverband für das Bistum Essen e.V.
Stichwort: „Flüchtlinge Nordirak“,
IBAN DE75 3606 0295 0000 0144 00
BIC GENODED1BBE
oder Konto 14400 bei der Bank im Bistum Essen, BLZ: 36060295

Meldung vom 09.12.2014








Ansprechpartnerin
Claudia Weiss
Wieberplatz 2
47051 Duisburg
Telefon: (0203) 2 95 92-21
cwe@caritas-duisburg.de