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Wir stellen uns der Aufgabe – Zusammenleben in Vielfalt
Dringender Spendenaufruf von Caritas international
Schnelle Hilfen sind gefragt - Katastrophen in vielen Teilen der Welt machen dies nötig!

            Newsarchiv


Caritas sammelt Schultaschen für bedürftige Kinder

Gemeinsam wohnen und leben mit Menschen in besonderen Lebenslagen „Steck die Bildung in die Tasche“.
In der Schule werden die Weichen für das ganze Leben gestellt! Dabei spielt auch die Ausstattung der Schülerinnen und Schüler eine wichtige Rolle. Das gilt auch für Kinder, die als Flüchtlinge und Asylsuchende nach Duisburg kommen und die - anders als ihre Klassenkameraden - neben dem Schulalltag noch ganz andere Herausforderungen in neuer Umgebung bewältigen müssen, wie Klaus-Peter Bongardt von der Gemeindecaritas weiß: „Leider stellen wir immer wieder fest, dass gerade diese Kinder und Jugendlichen über keine angemessenen Taschen verfügen und ihre Schulsachen oft in Plastiktüten transportieren müssen.

Deshalb machen wir uns dafür stark:
Eine Schultasche für jedes Kind!
Hier wollen wir einmal mehr mit der Unterstützung der Duisburger Bürger helfen!“


Erbeten werden gut erhaltene oder neuwertige Schultaschen und Rucksäcke, die die Spender im Caritascentrum ihres jeweiligen Stadtteils abgeben können: dienstags von 14.00 bis 17.00 Uhr und donnerstags von 08.30 und 12.00 Uhr. „Selbstverständlich nehmen wir auch Geldspenden entgegen“, erläutert Bongardt die Aktion, bei der auch der BDKJ und die youngcaritas mitmachen. „Jeder Euro hilft, denn eine gute Bildung erfordert eine entsprechende Ausstattung. Gemeinsam wollen wir den betroffenen Kindern zu einem guten Start ins (Schul-)Leben verhelfen. Damit das Leben ein bisschen fairer wird…

Spendenkonto
Stadtsparkasse Duisburg
Stichwort „Schultasche“
Kontonummer: 200 104 305
BLZ: 350 500 00
BIC: DUISDE33XXX
IBAN: DE14 3505 0000 0200 1043 05

Meldung vom 08.05.2015




Caritascentrum Nord sucht Ehrenamtliche für den Empfang

Das Caritascentrum Nord befindet sich erst im zweiten Jahr in dem denkmalgeschützten „Haus Opgen-Rhein“, das einst die Gaststätte „Zum Heiligen Geist“ beherbergte, doch längst ist es von dem zentralen Dreh- und Angelpunkt neben dem St. Johannes Hospital in Hamborn nicht mehr weg zu denken.

„Wir sind nun noch zugänglicher geworden, die Besucherzahlen schnellen in die Höhe, die Beratungsangebote werden gerne angenommen - Tendenz steigend", freut sich Andreas Kollöchter, Leitung des Betreuten Wohnen

„So können wir noch mehr Menschen in Not beraten und unterstützen“, betont Hiltrud Weinforth von der Gemeindecaritas. Damit die Caritas-Mitarbeitenden sich genau darauf konzentrieren können, brauchen sie nun ihrerseits Unterstützung - durch eine ehrenamtliche Kollegin bzw. einen ehrenamtlichen Kollegen für den Empfang während der offenen Sprechstunden; dienstags von 14.00 – 17.00 Uhr und donnerstags von 8.30 Uhr bis 12.00 Uhr.

„Zu den Aufgaben gehört zum Beispiel das Öffnen der Tür, die Annahme und Weiterleitung von Telefongesprächen sowie die Vermittlung von Beratungsterminen“, erläutert Hiltrud Weinforth. „Selbstverständlich werden die neuen Kollegen gut eingearbeitet und unterstützt, wir freuen uns schon auf sie!“ Und für wen kommt diese Art von Ehrenamt in Frage? „Für jemanden, der Freude am Umgang mit Menschen hat, der freundlich und geduldig ist, der sich gerne für andere einsetzt“, so die Ehrenamtskoordinatorin. „Und natürlich für jemanden, der gerne in einem kollegialen Team arbeitet.“

Interessierte können sich im Caritascentrum Nord, Jägerstr. 2, 47166 Duisburg sowie telefonisch unter 0203-9940632 melden.

Meldung vom 07.05.2015




Seniorenmeile 2015 auf der Königstraße - 29. April

Lebensabend á la Caritas – aktiv und in Gemeinschaft

Wenn sich am Donnerstag die Königstraße im Rahmen des Seniorentages wieder in die traditionelle „Seniorenmeile“ verwandelt, dann ist der Caritasverband Duisburg mit seinen attraktiven Angeboten mit von der Partie:
Unter dem Motto „Älter werden – aktiv bleiben“ können Passanten und Interessenten mit den engagierten Caritas-Mitarbeitern vor Ort ins Gespräch kommen; Tipps und Beratung inklusive!

Dabei geht es nicht nur um aktive Freizeitgestaltung (von Computer über Yoga und Nordic Walking bis hin zum Erlernen einer Fremdsprache) wie etwa in den Caritas Begegnungs- und Beratungszentren für Seniorinnen und Senioren, sondern auch um konkrete Hilfe bei Themen wie Schulden oder altersgerechtes Wohnen. Und natürlich geht es auch um ein wichtiges Thema, das jeden angeht – um die Pflege: Um die ambulante Pflege zu Hause in den eigenen vier Wänden. Und um das ergänzende Angebot der ersten Caritas-Tagespflege „Mittendrin“ – hier fühlen sich die Gäste wirklich „mittendrin“: Mitten in Meiderich, mitten im Leben, mitten in guter Gesellschaft bei Spiel, Spaß und guter VerPFLEG(E)UNG. Und es geht um die stationäre Pflege, die der Caritasverband in drei Altenheimen anbietet.

Meldung vom 28.04.2015




Spendenaufruf Nepal: Hilfen sind angelaufen

Rettung von Menschenleben hat oberste Priorität. Besonders die Armen sind betroffen und brauchen Schutz gegen Kälte und Regen

Freiburg (cde) Caritas international, das Hilfswerk der Deutschen Caritas, beteiligt sich an der Nothilfeversorgung im Katastrophengebiet und bringt dringend benötigtes Material ins Land. Dabei kümmert es sich besonders um die Menschen in den Bergregionen, die am stärksten betroffen und am schwierigsten zu erreichen sind. Oliver Müller, Leiter von Caritas international: „Die Menschen sind auf unsere Hilfe angewiesen. Verletzte müssen medizinisch versorgt werden. Betroffene, die ihr Zuhause verloren haben, brauchen Schutz gegen Kälte und Regen.“ Das Hilfswerk des Deutschen Caritasverbandes ruft dringend zu Spenden für die Opfer des Erdbebens auf.

„Die Rettung von Menschenleben hat jetzt oberste Priorität“, appelliert der Direktor der Caritas Nepal, Pius Perumana, der die Hilfe in Kathmandu koordiniert. Lokale und internationale Caritasverbände haben bereits wenige Stunden nach dem Beben die Soforthilfe eingeleitet. Die Caritas Nepal hat ihre Lager geräumt und alle Plastikplanen verteilt. Doch es werden große Mengen benötigt, die Menschen warten auf Material, um sich selbst helfen zu können. Schnellstmöglich müssen Zelte, Planen, Decken, Medikamente und Verbandsmaterial nach Nepal geschafft werden. Es geht um jede Stunde – nur Hilfsflüge sind schnell genug. Die Caritas Indien hat Ärzte-Teams ins Land geschickt.

Das Erdbeben in Nepal hat ganz besonders die Armen getroffen. Praktisch alle einfachen Häuser aus losen Ziegelsteinen sind eingestürzt und haben die Menschen unter sich begraben. Es ist kalt in den am stärksten betroffenen Bergdörfern direkt über dem Epizentrum, nachts fallen die Temperaturen bis unter den Gefrierpunkt. Die Menschen brauchen schnell neue Unterkünfte. Von dem schweren Erdbeben, das am Samstag Nepal erschüttert hatte, sind 30 von 75 Distrikten des Landes betroffen. Die Behörden gehen derzeit von mehr als 2000 Todesopfern aus, tausende Menschen sind verletzt. Es wird befürchtet, dass sich noch viele Opfer unter den Trümmern befinden. Weite Teile der abgelegenen Bergregionen konnten bislang noch nicht erreicht werden. Nachbeben erschweren die Hilfsmaßnahmen. (ChG)

Für die Hilfsprogramme von Caritas International ruft die Caritas im Bistum Essen zu Spenden auf.

Spenden mit Stichwort "Erdbebenhilfe Nepal" werden erbeten auf:
Empfänger: Caritasverband für das Bistum Essen e.V.
IBAN DE75 3606 0295 0000 0144 00
BIC GENODED1BBE
Kontonummer 14 400, BLZ 360 602 95 (Bank im Bistum Essen)

Caritas international ist das Hilfswerk der deutschen Caritas und gehört zum weltweiten Netzwerk der Caritas mit 162 nationalen Mitgliedsverbänden.

Meldung vom 28.04.2015




Caritas-Tagespflege macht mobil:

Vielseitige Angebote für die Gäste Für diese Einrichtung zeigen sie gerne Flagge: Die Besucherinnen und Besucher der Caritas-Tagespflege „Mittendrin“ präsentieren sich mit Caritas-Mitarbeitern bei einem ihrer nachmittäglichen Spaziergänge fröhlich vor dem Meidericher Hahn – sie sind halt „mittendrin“: Im Stadtteil und im Leben! Nach einem Mittagsschläfchen gefolgt von Kaffee und Kuchen haben sie sich gemeinsam auf den Weg gemacht. Wie sie in Kürze auch gemeinsam ein Theater und das Lehmbruckmuseum besuchen werden. Außerdem freuen sie sich auf den Besuch des Kindergartens St. Michael – gemeinsam wollen Jung und Alt dann singen und spielen. „Das ist immer eine schöne Abwechslung“, berichtet eine Besucherin, die sich regelmäßig ein bis zwei Mal pro Woche morgens abholen und abends wieder zurück bringen lässt. Weitere Informationen gibt es telefonisch unter 0203 70 90 230 – 0.

Meldung vom 23.04.2015




Neue Regelung des Kinderzuschlags erforderlich

Berlin, 23. April 2015. „Die Anhebung des steuerlichen Freibetrags für Alleinerziehende ist ein wichtiges Signal für mehr Gerechtigkeit in der deutschen Familienpolitik“, kommentiert Caritas-Präsident Peter Neher die heutige Beratung des Gesetzentwurfs im Bundestag. „Auch die vorgesehene Erhöhung des Kinderzuschlags um 20 Euro ist zu begrüßen.“

Doch immer noch profitieren zu wenige Familien von dieser Leistung. Die Caritas kritisiert, dass die Einkommensgrenzen, innerhalb derer der Kinderzuschlag gezahlt wird, zu eng gefasst sind. So verlieren Familien, die nur wenige Euro über der Höchsteinkommensgrenze liegen, sofort den Anspruch auf Kinderzuschlag. Dies führt zu der für Familien frustrierenden Erfahrung, dass das Gesamteinkommen der Familie trotz eines höheren Verdienstes sinkt. Um dies zu verhindern, ist eine Regelung erforderlich, bei der der Kinderzuschlag mit steigendem Einkommen der Familie langsam abschmilzt und nicht abrupt beendet wird.

„Um arme Familien besser zu unterstützen, fordern wir daher, den Kinderzuschlag zu einer einkommensabhängigen Kindergrundsicherung auszubauen“, so Neher. So würden mindestens 113.000 Familien mehr als heute vom Kinderzuschlag profitieren. Auch für Alleinerziehende wäre das eine deutliche Verbesserung, denn rund 38 Prozent mehr alleinerziehende Mütter und Väter hätten dann Anspruch auf den Kinderzuschlag.

Herausgegeben von
Deutscher Caritasverband e.V.
Berliner Büro - Pressestelle

Redaktion:
Claudia Beck (Verantwortlich)

Telefon: 030 284447-42
Telefax: 030 284447-55
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Web: www.caritas.de
Haus der Deutschen Caritas
Reinhardtstraße 13, 10117 Berlin

Meldung vom 23.04.2015








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Telefon: (0203) 2 95 92-21
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