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Frohe Weihnachten!

Sehr geehrte Damen und Herren,
wir freuen uns über Ihren Besuch auf unserer Website und wünschen Ihnen bei dieser Gelegenheit einen schönen Advent, ein frohes Weihnachtsfest und ein gutes, gesundes und friedliches 2016!

Wir bedanken uns bei unseren Klientinnen und Klienten sowie bei unseren Patientinnen und Patienten für das Vertrauen, das sie uns durch die umfangreiche Inanspruchnahme unserer Begegnungs-, Beratungs-, Hilfs- und Pflegeangebote entgegen gebracht haben.

Ein herzlicher Dank geht auch an alle Mitarbeitenden unseres Verbandes:
an die hauptamtlichen und die ehrenamtlichen - Sie alle machen Caritas erst möglich!

Zwischen den Jahren bleibt unsere Geschäftsstelle am Wieberplatz ab dem 24. Dezember geschlossen. Ab dem 04. Januar sind wir auch hier wieder für Sie da. In dieser Zwischenzeit können Sie sich gern an unsere Service-Hotline wenden, die – wie immer – an sieben Tagen in der Woche 24 Stunden lang für Sie erreichbar ist: 0203 - 29 59 20.

Mit adventlichen Grüßen
Ihr Caritasverband Duisburg

Anhang

Meldung vom 16.12.2015




Josef Leenders neuer Vorsitzender der Caritas in der Diözese Münster

Als Priester in Duisburg und Borken schon vielfache Bezüge zur sozialen Arbeit/Verband vertritt 2.600 Dienste und Einrichtungen
Münster/Borken (cpm). Propst Josef Leenders ist neuer Vorsitzender der Caritas in der Diözese Münster. Einmütig wählten ihn die Mitglieder des Diözesancaritasverbandes auf einer außerordentlichen Versammlung am Dienstagabend zum Nachfolger von Domkapitular Dr. Klaus Winterkamp. Anfang kommenden Jahres wird Leenders die Propsteigemeinde in Borken verlassen und nach Münster wechseln. In seiner Vorstellung betonte der 66jährige, dass er der Caritas mit "allen Kräften zur Verfügung stehen" werde. Caritas lasse den Menschen die Barmherzigkeit Gottes sichtbar werden: "Und wo kann man das besser als hier", sagte Leenders. Der Diözesancaritasverband vertritt rund 2.600 soziale Dienste und Einrichtungen mit 55.000 hauptamtlichen und 30.000 ehrenamtlichen Mitarbeitenden im nordrhein westfälischen Teil des Bistums Münster.

Leenders, der in Kevelaer geboren ist, benannte einige seiner vielfältigen Bezüge zur Caritas im Laufe seiner Jahre als Priester in Duisburg und Borken. Neben der Mitarbeit in vielen Gremien wie im Aufsichtsrat der Caritas Wohn und Werkstätten Niederrhein oder als Vorsitzender regionaler Katholischer Verbände Tageseinrichtungen für Kinder (KTK) habe er praktische Erfahrungen in der Arbeit mit Suchtkranken in Duisburg sammeln können. Caritas sehe er als "starke Ausprägung von Kirche".

Seine künftige Aufgabe sieht Josef Leenders auch als Stimme in ethischen Fragen und als Mittler zwischen Caritas und Pastoral. Er wolle die Zukunftsprozesse der Caritas mitsteuern und an der wirtschaftlichen Sicherung der Dienste mitarbeiten. Er vertraue darauf, dass das in Zusammenarbeit gelingen werde und bat die Delegierten, diesen Weg mit ihm gemeinsam zu gehen.

Die Wahl eines neuen Vorsitzenden war nach dem Rücktritt von Domkapitular Dr. Klaus Winterkamp im Frühjahr notwendig geworden. Er hat die Vorbereitung des Katholikentages 2018 für das Bistum übernommen. Eine Findungskomission unter Leitung von Generalvikar Norbert Kleyboldt hatte nach Kandidaten gesucht und Josef Leenders vorgeschlagen. Kleyboldt versicherte ihm, dass sich "in der Caritas ganz gut leben und arbeiten lässt".

Videointerview mit Josef Leenders auf YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=CNJcekUnHy0

Meldung vom 16.12.2015




Heiligabend nicht alleine - Ein St. Johannes Angebot

Zu einem festlichen Drei-Gänge-Menü mit anschließendem Kaffeetrinken laden die Ehrenamtlichen des "Offenen Mittagstisches" am 24. Dezember um 13:30 Uhr ein.

Die ganze Einladung finden Sie hier:

Anhang

Meldung vom 09.12.2015




Duisburg - soziale Stadt

Die Erklärung der Arbeitsgemeinschaft der Verbände der Freien Wohlfahrtspflege in Duisburg zur sozialen Situation

... finden Sie hier:

Anhang

Die Arbeitsgemeinschaft der Verbände der Freien Wohlfahrtspflege in Duisburg ist ein Zusammenschluss der sechs anerkannten Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege in Duisburg. Die AWO-Duisburg, das Diakonische Werk, der Paritätische, das Deutsche Rote Kreuz, die Jüdische Gemeinde und der Caritasverband Duisburg bündeln in der AG Verbände ihre Kompetenzen. Für diese Verbände und ihre angeschlossenen Organisationen sind insgesamt rund 8.000 hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und rund 6.000 Ehrenamtliche tätig.

Die AG Verbände verfolgt das Ziel, die Sozial-, Gesundheits-, Jugend- und Migrationspolitik in Duisburg mitzugestalten. Dazu gehören der regelmäßige Austausch innerhalb der Mitgliedsverbände und der Dialog mit den Partnern unter anderem in Politik, Verwaltung sowie weiteren öffentlichen Einrichtungen. Die Arbeitsgemeinschaft will als Interessensvertretung - auch und gerade der Betroffenen - die bestehenden Angebote sichern und entwickelt die soziale Arbeit in Duisburg weiter.

Die AG Verbände nutzt ihr professionelles Wissen und die Erfahrungen aus dem Arbeitsalltag mit den Menschen in unserer Stadt, um auf besonderen Handlungsbedarf im sozialen Bereich hinzuweisen. Sie initiiert neue soziale Dienste und wirkt an den Beschlüssen der sozial-politischen Gremien mit.

Die Arbeitsgemeinschaft der Verbände der Freien Wohlfahrtspflege in Duisburg leistet damit einen wichtigen Beitrag für eine zukunftsfähige Entwicklung unserer Stadt Duisburg.

Meldung vom 02.12.2015




Caritas Suchthilfezentrum lädt ein:

Auf Nikolausfeier die Nikolausburg kennen lernen
Von der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt hat es in dem über die Stadtgrenzen hinaus bekannten Suchthilfezentrum Nikolausburg einen Leitungswechsel gegeben: Franz-Josef Werner hat den symbolischen Stab nach 38 Jahren an seine bisherige Stellvertreterin Ulrike Kamps übergeben, die ihrerseits schon 28 Jahre dabei ist. Der bewährte Caritasmann begibt sich nun in den wohlverdienten Ruhestand, wobei sich die ehemalige und die neue Einrichtungsleitung einig sind: „Die Identität der Einrichtung bleibt – und sie wird sich weiter entwickeln!“.

Dabei können sie sich auf eine stabile Basis stützen, so Ulrike Kamps:
„Auf ein intensives und lebendiges Netzwerk von Partnern sowie auf sehr unterschiedliche Geldgeber. So gewährleisten wir auch in Zukunft die Grundversorgung in Duisburg. Und zwar durch schnelle, unkomplizierte und niedrigschwellige Hilfe. Wir sind eine Institution, an die sich Bürger sofort wenden können, um zeitnahe Hilfe zu bekommen.“

So können Hilfesuchende z.B. in der offenen Sprechstunde mittwochs von 15:00 – 18:00 ohne Termin Kontakt zu einem Sozialarbeiter aufnehmen, der ggf. in eine der Orientierungsgruppen im Haus vermittelt. Hier gibt es alle Informationen zum Thema Sucht und Behandlung und hier wird auch das weitere Procedere individuell abgestimmt.

„Wir sind offen für jeden“, betont die Einrichtungsleiterin. „Schließlich sind von der Sucht alle gesellschaftlichen Schichten betroffen. Betroffene und/oder ihre Angehörigen können uns gerne im Rahmen unserer traditionellen Nikolausfeier am 04. Dezember ab 16:00 Uhr in der Fürst-Bismarck-Str. 34 in Ruhrort ganz ungezwungen kennen lernen. Hier treffen sich aktuelle und ehemaligen Klientinnen und Klienten sowie Freunde aus den Selbsthilfegruppen. Es gibt neben weiteren Überraschungen ein Kuchenbuffet und ab 18:00 ein adventliches Musikprogramm mit Yehudi Menuhin Live Music Now. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Wir freuen uns über jeden Interessenten!“.

Anhang

Meldung vom 30.11.2015




Caritas, Diakonie und Fachverbände begrüßen Startschuss für die generalistische Pflegeausbildung

Berlin, 27. November 2015. Caritas, Diakonie und ihre Fachverbände begrüßen, dass mit der heutigen Veröffentlichung des Referentenentwurfs zu einem Pflegeberufsgesetz endlich der Weg hin zu einer generalistischen Pflegeausbildung gebahnt ist. Der Referentenentwurf sieht eine gemeinsame Pflegeberufsausbildung für die bisherigen getrennten Ausbildungen in der Alten-, Kranken- und Kinderkrankenpflege vor. Die Forderung nach Einführung einer generalistischen Pflegeausbildung wird seit Jahren vom Deutschen Caritasverband und der Diakonie Deutschland sowie ihren Fachverbänden erhoben: VKAD (Verband katholischer Altenhilfe in Deutschland), KKVD (Katholischer Krankenhausverband Deutschland), DEVAP (Deutscher Evangelischer Verband für Altenarbeit und Pflege) und DEKV (Deutscher Evangelischer Krankenhausverband).

Der geplante neue Pflegeberuf ist die richtige Antwort auf die veränderten Anforderungen, die sich durch die demographischen Veränderungen für das Gesundheitssystem ergeben. Einrichtungen des Gesundheitswesens versorgen zunehmend hochbetagte und pflegebedürftige Menschen. Durch eine kürzere Verweildauer im Krankenhaus müssen immer mehr ältere Menschen in stationären Pflegeeinrichtungen und durch ambulante Pflegedienste auch medizinisch weiterversorgt werden. Gleichzeitig steigt die Zahl älterer und demenzkranker Patienten in den Krankenhäusern. Darauf muss die pflegerische Berufsqualifikation reagieren.

Auf diese veränderten Anforderungen bereitet eine generalistische Pflegeausbildung die Fachkräfte umfassend vor. Der neue Pflegeberuf ermöglicht Pflegefachfrauen und Pflegefachmännern einen flexiblen Wechsel zwischen den verschiedenen pflegerischen Tätigkeitsfeldern. Die Attraktivität des Pflegeberufs wird gestärkt und wirkt so dem Fachkräftemangel entgegen. Das Pflegeberufsgesetz sichert zudem die Anerkennung des Berufsabschlusses in allen EU-Mitgliedstaaten.

Meldung vom 27.11.2015








Ansprechpartnerin
Claudia Weiss
Wieberplatz 2
47051 Duisburg
Telefon: (0203) 2 95 92-21
cwe@caritas-duisburg.de