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Examinierte Pflegefachkräfte gesucht

Der Caritasverband Duisburg sucht für seine ambulante & stationäre Pflege
examinierte Pflegefachkräfte m/w in Teilzeit

Wir bieten:
• Attraktive tarifliche Vergütung (AVR) inkl. Sozialleistungen
• Betriebliche Altersvorsorge (KZVK)
• Vielfältiges Aufgabengebiet und Weiterqualifzierung
• Individuelle Vereinbarungen (z.B. bei der Arbeitszeit)
• Weitere Details: www.caritas-duisburg.de/jobs.html

Telefon-Auskunft:
0203 - 70 90 50 (stationär: Susanne Pietsch)
0203 - 47 48 48 (ambulant: Diana Schneider)

Bewerbung:
Caritasverband Duisburg e.V., Personalverwaltung,
Wieberplatz 2, 47051 Duisburg
oder: bewerbung@caritas-duisburg.de (max. 5 MB)


Anhang

Meldung vom 14.10.2016




Mitarbeiter-Fest 2016

Eine schöne Verbands-Tradition:

Als Dank für ihren Einsatz lud der Vorstand die Mitarbeitenden dieses Jahr ins Webster Brauhaus am Dellplatz ein und gut 270 Gäste ließen sich in idyllischem Sommer-Ambiente bei kalten Getränken und heißen Speisen verwöhnen. Die ganze Geschichte erzählen die Bilder im Foto-Album auf Facebook:

https://www.facebook.com/Caritasverband-Duisburg-eV-297082510374790/

Meldung vom 13.09.2016




Caritas-Kurberatung:

Karstadt-Charity-Aktion in Kooperation mit dem Müttergenesungswerk
Willkommene finanzielle Förderung

Sie ist das Zentrum und managt (wie es eine bekannte Fernsehwerbung einst eindrucksvoll darstellte) ein Familienunternehmen – die Mutter. Für ihre Liebsten ist sie unverzichtbar, gleichzeitig lastet viel auf ihr. Sehr oft ist es zu viel, denn ihre Kraft ist … endlich. Den erschöpften Müttern begegnet Hildegard Gövert jeden Tag: Sie ist Kurberaterin im Caritascentrum Mitte und kennt die Nöte der überforderten Frauen, die in allen Gesellschafts- und Gehaltsschichten anzutreffen sind; alleinstehend, verheiratet oder verwitwet.

„Die Überlastungssyndrome der Mütter sind vielfältig“, berichtet sie. „Stress, Zeitmangel, finanzielle Nöte, hohe Arbeitsbelastung, familiäre Belastungen, eigene Gesundheitsprobleme; es kommt viel zusammen.“ Dabei ist der Fachfrau vor allem eines wichtig: „Mütter sollen erfahren, dass sie keine perfekten Mütter sein müssen. Sie müssen sich selber wieder sehen, auch mal Grenzen setzen oder etwas für sich einfordern.“ Eine Auszeit zum Beispiel. Doch genau das können sich viele Mütter aus verschiedenen Gründen nicht leisten. Unterstützung kommt nun von einer ganz besonderen Allianz:

„Mama ist die Beste“
So das Motto der landesweiten Charity-Aktion des Karstadt Konzerns in Kooperation mit dem Müttergenesungswerk (MGW). Auch die Karstadt Filiale in Duisburg nimmt an dieser Aktion teil und somit profitieren Duisburger Mütter und Väter (!), die die Kurberatungsstelle des Caritasverbandes Duisburg aufsuchen. Noch bis zum Jahresende sammelt Karstadt Duisburg gezielt Spenden: Von jedem Kassenbon wird ein Cent gespendet und das Warenhaus verdoppelt zum Ende des Jahres noch einmal den Spendenbetrag!

Dieses Spendengeld wird nach der jeweiligen Bedarfsermittlung für Mütter-, Väter- oder für Mutter-/Vater-Kind-Kuren in einer Klinik des Müttergenesungswerkes verwendet. Auch notwendige Anschaffungen für einen erfolgreichen Kurverlauf können so finanziert werden und in der Kur selber gibt es finanzielle Unterstützung für Freizeitaktivitäten. „Das ist für die Betroffenen eine große Hilfe“, freut sich Hildegard Gövert

Kontakt
Hildegard Gövert
Schwangerschaftsberatung/Kurberatung
Caritascentrum Mitte
Grünstr. 12
47051 Duisburg
0203/28656-58.
hg@caritas-duisburg.de,
www.caritas-duisburg.de

Weitere Infos: http://www.muettergenesungswerk.de

Meldung vom 30.09.2016




Schulmaterialkammern: Die Bilanz 2016

Rund 400 Kinder mehr ausgestattet als 2015

Zum Schuljahresbeginn 2016/2017 wurden insgesamt 2.768 Kinder mit Schulmaterialien ausgestattet; im letzten Jahr waren es 2.379. „Das sind über 16% mehr als 2015/2016“, so Klaus Peter Bongardt von der Gemeindecaritas. Man unterscheide zwar nicht nach Herkunft, beobachte jedoch, dass der gestiegene Bedarf in etwa dem Anteil der Flüchtlingsfamilien entspricht, die nun ebenfalls die Schulmaterialkammern aufsuchen müssen.

Die Schicksale hinter den Zahlen
Es geht um Familien, die alles hinter sich zurück lassen mussten, um ihr nacktes Leben zu retten. Die darauf hoffen, hier in Duisburg eine neue Heimat zu finden, in der sie in Frieden leben und sich eine neue Existenz aufbauen können. Es sind Menschen wie Medina (37) und Marina (40) aus Tschetschenien, die wissen: Sprache und Schulbildung sind die Schlüssel zur gelingenden Integration. Denn sie wollen sich integrieren und ihre Kinder sollen lernen! Beide haben jeweils drei Kinder und obwohl ihre Männer hier Arbeit gefunden haben, verdienen sie nicht genug: „Kinderwäsche für 13-jährige ist teurer als Wäsche für Erwachsene“, berichtet Medina. „Dabei kaufe ich nur in Kleiderläden oder bekomme Kleidung geschenkt.“

Chantal (43) aus dem Kongo ergänzt: „Wenn ich für die Erstausstattung bei der Einschulung 100€ ausgeben muss, dann fehlt das Geld für die Kinderschuhe. Besonders teuer sind Farbkästen und Füller und es geht ja auch mal etwas kaputt…“.

Und bei jeweils drei Kindern entstehen auch gleich die dreifachen Kosten: Neben Geld für Essen, Kleidung und Taschengeld wird darüber hinaus auch noch Geld für Bücher und die Klassenkasse benötigt. Problematisch gestaltet sich bereits der Einkauf von Schulmaterial: Wenn Marina von der Schule eine Liste erhält, auf der z.B. steht 1 Din-A-4-Heft rautiert, dann scheitert sie ohne Hilfe schon beim Einkauf. Hier springt Sarah (40) aus Syrien ein. Die dreifache Mutter und Witwe spricht vier Sprachen und hilft ehrenamtlich als Dolmetscherin in der Schulmaterialkammer. Auch Chantal, Marina und Medina engagieren sich ehrenamtlich im Sozialzentrum St. Peter – etwa am Empfang oder in der Küche. „Sie sind Beschenkte und Helferinnen“, betont Schwester Martina Paul, die das Zentrum leitet. „Denn das ist uns wichtig: Das soziale Miteinander! Das gegenseitige Helfen, das unser hier funktionierendes multikulturelles Netzwerk ausmacht.“

Inspiration und Integration – dafür steht das Sozialzentrum St. Peter in Hochfeld und leistet u.a. als Ort für die Schulmaterialkammer Mitte gesellschaftlich wichtige Basisarbeit. Die ohne die nunmehr 89 Ehrenamtlichen sowie die kleinen und großen Sponsoren nicht möglich wäre:

Sponsor Sparkasse Duisburg: 75.000€ in sechs Jahren

Seit fast zwei Jahrzehnten ist die Sparkasse Duisburg ein zuverlässiger und geschätzter Sozialpartner des Caritasverbandes. Seit sechs Jahren ist sie mit insgesamt 75.000 eingesetzten Euro der größte Sponsor der Schulmaterialkammern und sich ihrer gesellschaftlichen Verantwortung traditionell bewusst:

„Bildung gehört zu den wichtigsten Feldern, auf denen sich die Sparkasse Duisburg im Rahmen ihrer finanziellen Möglichkeiten engagiert, und ist damit einer unserer Förderschwerpunkte. Bildung ist dabei nicht nur wichtig für die Weiterentwicklung des Standortes Duisburg, sondern auch ein entscheidender Hebel zur Bewältigung internationaler Herausforderungen, mit denen wir aktuell konfrontiert werden“, so Dr. Joachim Bonn, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Duisburg.

Insgesamt wurden allein in diesem Jahr Materialien im Wert von 66.500€ ausgegeben; im Vorjahr lag der Wert bei 50.000€.

Spendenkonto
Sparkasse Duisburg
Caritasverband Duisburg
„Schulmaterialkammern“
BIC: DUISDE33XXX
IBAN: DE14 3505 0000 0200 1043 05

Meldung vom 28.09.2016




„Schulsozialarbeit muss bleiben – dauerhaft!“

Aktionstag am 22. September auf der Königstraße
In Duisburg arbeiten 48 SchulsozialarbeiterInnen über das Bildungs- und Teilhabepaket im Rahmen eines Projektes an Duisburger Grund- und Förderschulen. Zwölf davon stellt der Caritasverband.
Das erfreuliche Fazit: Durch diesen Einsatz haben sich in den letzten mehr als vier Jahren vielfältige Hilfs- und Angebotsstrukturen sowie verlässliche Vertrauensstrukturen zu Kindern, Jugendlichen und deren Eltern und LehrerInnen entwickelt. Aber: Die Sozialarbeit an Schulen nach dem Bildungs- und Teilhabepaket läuft zum 31.12.2017 aus, da die Finanzierung des Projektes dann endet.

Damit bricht jedoch ein unverzichtbarer Teil des Schulsystems weg:
Sozialarbeit an Schulen bedeutet soziale Teilhabe;
Sie MUSS erhalten bleiben, damit Kinder nicht auf der Strecke bleiben!

SchülerInnen, LehrerInnen und Eltern brauchen diese bewährte Unterstützung („unkompliziert und flexibel“) dauerhaft! Dieses Thema hat nicht nur eine persönliche, sondern auch eine gesellschaftliche Relevanz.

Hier erfahren Sie mehr:
http://online.anyflip.com/tzgy/njbg/mobile/index.html#p=18

Meldung vom 22.09.2016




Bischof bittet um Spenden für Caritas

Kirche feiert Caritas-Sonntag. Bistumsweite Veranstaltung zu Generationengerechtigkeit in Bochum.
Essen / Bochum (cde). Am kommenden Wochenende begeht das Bistum Essen den Caritas-Sonntag. In allen Gemeinden wird für die Caritas-Arbeit gesammelt. Überalterung, Integration von Geflüchteten, soziale Sicherung: Die Caritas stellt mit der bundesweiten Kampagne „Mach Dich stark für Generationengerechtigkeit“ die Folgen des demografischen Wandels in den Mittelpunkt. In seinem Spendenaufruf geht Bischof Dr. Franz-Josef Overbeck auf die Hilfe für Flüchtlinge ein. „Von der Not angerührt, haben viele Menschen - ob haupt- oder ehrenamtlich – Hilfen organisiert. Dafür sind wir dankbar, denn sie alle zeigen das freundliche Gesicht Deutschlands.“ Dass aus Gästen und Gastgebern, Nachbarn, vielleicht sogar Freunde werden, das sei eine Mammutaufgabe. „Integration ist keine einseitige Verpflichtung, sondern fordert alle. Wenn sie gelingt - und daran arbeiten wir als Kirche mit - haben wir gut in unsere Zukunft investiert“, so Bischof Overbeck. „Wir treten entschieden für Toleranz und Menschenfreundlichkeit ein, auch wenn manche politische Stimmung Gegenwind befürchten lässt“, so Overbeck. Dabei behalte die Caritas nicht nur Flüchtlinge im Blick, sondern alle Menschen, die Not leiden. Im letzten Jahr kamen 86.700 Euro zusammen. Von den Spenden verbleibt die Hälfte für die sozialen Hilfen der Gemeinden, die andere Hälfte geht an die Caritas im Ruhrbistum.

Pfeffer: „Jede Generation verdient die gleichen Chancen“
Bereits am Vorabend des Caritas-Sonntages, am Samstag, 17. September, laden Diözesan-Caritasverband und Caritasverband für Bochum und Wattenscheid zu einer bistumsweiten Veranstaltung in die Kirche St. Franziskus, Herner Str. 356, 44807 Bochum-Riemke ein. Um 18.30 Uhr feiern dort Bewohnerinnen und Bewohnern des Caritas-Seniorenzentrums St. Franziskus, Kinder und deren Eltern der benachbarten KiTa, Jugendliche und Erwachsene einen Gottesdienst gemeinsam mit Klaus Pfeffer, dem Vorstandsvorsitzenden der Caritas und Generalvikar des Bistums Essen. Danach zieht eine kleine Demografie-Demonstration mit Kinderwagen und Rollstühlen den kurzen Weg von der Kirche zum Seniorenzentrum. Hier gibt es dann eine Begegnung von Groß und Klein. „Jede Generation verdient die gleichen Chancen auf ein gutes Leben. Die Caritas wirkt in diesem Sinne in allen Lebenslagen und Lebensaltern als Unterstützerin, als Begleiterin und auch als Solidaritätsstifterin“, so Klaus Pfeffer. Mehr Infos zur Kampagne unter www.starke-generationen und unter www.caritas-essen.de. (mik)

Meldung vom 15.09.2016








Ansprechpartnerin
Claudia Weiss
Wieberplatz 2
47051 Duisburg
Telefon: (0203) 2 95 92-21
cwe@caritas-duisburg.de