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Frohe Weihnachten!

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir freuen uns über Ihren Besuch auf unserer Website und wünschen Ihnen bei dieser Gelegenheit einen schönen Advent, ein frohes Weihnachtsfest und ein gutes, gesundes und friedliches 2017!

Wir bedanken uns bei unseren Klientinnen und Klienten sowie bei unseren Patientinnen und Patienten für das Vertrauen, das sie uns durch die umfangreiche Inanspruchnahme unserer Begegnungs-, Beratungs-, Hilfs- und Pflegeangebote entgegen gebracht haben.

Ein herzlicher Dank geht auch an alle Mitarbeitenden unseres Verbandes:
an die hauptamtlichen und die ehrenamtlichen - Sie alle machen Caritas erst möglich!

Zwischen den Jahren bleibt unsere Geschäftsstelle am Wieberplatz ab dem 23. Dezember geschlossen. Ab dem 02. Januar sind wir auch hier wieder für Sie da. In dieser Zwischenzeit können Sie sich gern an unsere Service-Hotline wenden, die – wie immer – an sieben Tagen in der Woche 24 Stunden lang für Sie erreichbar ist: 0203 - 29 59 20.

Mit adventlichen Grüßen
Ihr Caritasverband Duisburg

Meldung vom 20.12.2016




Pflege: Das ändert sich 2017

Die Regelungen des neuen Pflegeversicherungsgesetzes treten ab 1. Januar in Kraft. Caritas erklärt Änderungen für Betroffene.

Essen (cde) Zum 1. Januar 2017 treten die Regelungen zum neuen Pflegestärkungsgesetz in Kraft. Die Dienste und Einrichtungen der Caritas informieren im Bistum Essen seit Monaten Patienten, Bewohner und Angehörige über die Änderungen. Denn das Werk gilt als die größte Reform seit Einführung der Pflegeversicherung. Auf www.caritas.ruhr antworten Experten in einem Interview auf die häufigsten Fragen. Hier gibt es auch eine neue Broschüre mit den wichtigsten Fakten.

„Im Kern geht es um einen neuen Begriff von Pflegebedürftigkeit und die Frage, wie selbstständig ein Mensch ist“, so Martin Peis, Abteilungsleiter bei der Caritas im Bistum Essen. Grundsätzlich gelte: Niemand, der jetzt pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI) ist und eine der drei Pflegestufen zugeordnet wurde, erhält weniger als vorher. Alte Regelungen genießen Bestandsschutz. Die größte Umstellung: Statt in drei Pflegestufen wird der individuelle Pflegebedarf künftig in fünf Pflegegraden erfasst. Zur Einstufung beurteilt der Medizinische Dienst der Krankenkassen sechs Module: Mobilität, geistige und kommunikative Fähigkeiten, Verhalten, Selbstversorgung, Umgang mit Erkrankungen und Belastungen sowie soziale Kontakte. Eine Überleitung aus den bisherigen Pflegestufen in die zukünftigen Pflegegrade bringe zunächst keine Nachteile für die individuelle Zuzahlung des Pflegebedürftigen, so Peis. Ein Blick in die Details zeigt aber, wie wichtig eine individuelle Beratung ist. Denn für den Personenkreis der sogenannten Pflegestufe „0“ kann es im Einzelfall ab 2017 zu höheren Zuzahlungen kommen. Die Kunden von ambulanten Pflegediensten erhalten zukünftig in den fünf Pflegegraden mehr Geld, um Pflegeleistungen zu finanzieren. Neu ist auch, dass pflegende Angehörige 40 Prozent des Budgets zu ihrer Entlastung einsetzen können.

Die ambulanten Dienste und stationären Einrichtungen der Caritas-Altenhilfe informieren über Änderungen und stehen zur Beratung bereit. Mehr Infos im anhängenden Interview, in der Broschüre auf www.caritas.ruhr sowie unter www.altenhilfe-im-ruhrbistum.de. (ChG/mik)

Caritas: Starker Pflegepartner im Ruhrgebiet
Allein in den 89 Einrichtungen der katholischen Altenhilfe im Bistum Essen betreuen rund 6000 Fachkräfte täglich 12.000 Menschen zwischen Ruhr und Lenne. In den 33 ambulanten Diensten in allen Städten des Bistums Essen versorgen etwa 1300 ambulante Pflegekräfte weitere 6300 Patientinnen/Patienten. In ihren vier Fachseminaren bildet die Caritas im Bistum Essen jährlich rund 500 Altenpfleger/-innen aus und Fachkräfte fort. Zum Netzwerk der Caritas im Bistum Essen gehören zudem 18 katholische Krankenhäuser mit 28 Betriebsstätten, drei stationäre Reha-Einrichtungen und fünf Krankenpflegeschulen mit insgesamt 12.000 Mitarbeitenden. Dazu kommen sieben Palliative-Care-Pflegedienste (AAPV), zwei spezialisierte ambulante palliative Versorgungsdienste (SAPV), sechs stationäre Hospize und zwölf ambulante Hospizgruppen.

Hier finden Sie das Interview:

Anhang

Meldung vom 19.12.2016




Mit drei Euro Solidarität STIFT-en:

Die Caritas-Duisburg-Aktion 2016
In den Vorjahren warfen sie die Caritas-Sozial-Aktien auf den Markt; in diesem Jahr werden sie zu AnSTIFTern: Die Mitarbeiter der Gemeindecaritas des Caritasverbandes Duisburg machen sich einmal mehr für (Schul-)Kinder in Not stark. Um der ständig steigenden Nachfrage nach Schulmaterialien auch zukünftig gerecht werden zu können, haben sie eine neue Aktion ersonnen: „Wir geben interessierten Duisburgerinnen und Duisburgern die Gelegenheit, Solidaritäts-STIFTer zu werden“, erklärt Fachbereichsleiter Klaus-Peter Bongardt. „Mit gerade einmal drei Euro können sie sich solidarisch zeigen und durch den Kauf eines BleiSTIFTs für unsere Schulmaterialkammern spenden.“

Jedem Kind (s) eine Chance!
Denn die Weichen im Leben werden früh gestellt: Dabei ist die Einschulung ein entscheidender Wendepunkt. Wer von Anfang an nicht mithalten kann, hat schon verloren – lebenslänglich… Für einen guten Start ins (Schul-)Leben brauchen Kinder und Jugendliche eine angemessene Schulausstattung: Füller, Hefte, Malkasten und noch viel mehr. Für viele Familien ist es zu viel! Hier helfen die Schulmaterialkammern, die aber ihrerseits auf Hilfe angewiesen sind:
„Es geht um unsere Kinder, um unsere Stadt und um unsere gemeinsame Zukunft“, appelliert Caritas-Mann Bongardt eindringlich und betont: „Der gesamte Erlös der gespendeten Solidaritätsstifte fließt zu 100% in die Schulausstattung für bedürftige Schulkinder.“ Der Verkauf findet in den Caritascentren und in den Pfarreibüros der katholischen Pfarreien in Duisburg statt.

Spendenkonto Sparkasse Duisburg
Empfänger: Caritasverband Duisburg
„Schulmaterialkammern“
BIC: DUISDE33XXX
IBAN: DE14 3505 0000 0200 1043 05

Meldung vom 19.12.2016




„DU-STY BRASS – der letzte Vorhang?“

Schifferkinderheim lädt ein: Abschlussaufführung des Musiktheater-Projekts
30. November, 18:00 Uhr, Gemeindehaus Ruhrort

Eine fiktive Werft in Ruhrort steht vor dem Aus. Davon sind nicht nur die Arbeiter und Angestellten betroffen, sondern auch ihre Musikkapelle „Allzeit gute Fahrt“. Die Stimmung ist auf dem Nullpunkt und wirkt sich auch auf die Kinder der Betroffenen aus. Doch die haben plötzlich eine Idee, wie man vielleicht wenigstens die Musikkapelle retten kann – und somit auch ein wenig Hoffnung und Zuversicht. Das Stück endet mit einem „letzten Auftritt“. Wird es wirklich der letzte sein…?

Drei Monate haben Jugendliche des Schifferkinderheimes Nikolausburg intensiv geprobt, um nun zum Abschluss ihr gemeinsames Werk aufzuführen. Dabei wurden sie tatkräftig von zwei erfahrenen Theaterpädagoginnen unterstützt; Angelika Tenbergen und Katharina Neuenhaus. Das Drehbuch hat Theaterwissenschaftler Michael Naatz eigens für dieses Projekt geschrieben, wobei er viele Ideen der Jugendlichen hat einfließen lassen.

Die Rapp-Songs sind selbst getextet und auch die Band der „Ruhrorter Hafenkids“ hat Musiktitel beigesteuert. Last but not least waren auch Profi-Musiker dabei, u.a. Dirk Wittfeld, Trompeter, Musiklehrer und künstlerischer Leiter der Internationalen Blechbläser Moers e.V..

Die Vorstellung am 30.11. im Gemeindehaus Ruhrort, Dr. Hamacher-Str. 6, 47119 Duisburg-Ruhrort um 18:00 Uhr ist kostenfrei, Spenden werden am Ende aber gerne entgegen genommen.

Meldung vom 25.11.2016




Heribert Hölz: Caritas-Bosnienhilfe

… nun im 6. Band zusammengefasst
Heribert Hölz ist in Duisburg stadtbekannt - durch seinen engagierten und nimmermüden Einsatz als Caritas-Duisburg-Beauftragter für die Bosnienhilfe. Jetzt übergab er Stadtdechant Bernhard Lücking (Caritasratsvorsitzender) und Caritasdirektor Ulrich Fuest den nunmehr sechsten Band gesammelter Presseberichte. Ein eindrucksvoll gebundenes und 400 Seiten starkes Buch, das die Jahre 2012 – 2015 umfasst und etliche Kilos auf die Wage bringen dürfte. Da der Caritas-Mitarbeiter im (Un-)Ruhestand mit der Bosnienhilfe auch am Niederrhein präsent ist, enthält die Dokumentation auch Berichte aus dieser Region. Die vielfältigen Kontakte kommen allesamt den bedürftigen Menschen auf dem Balkan zugute.

Die Dokumentation umfasst auch Gespräche mit Erzbischof und Kardinal Vinko Puljic aus Sarajevo, mit dem Hölz in enger Verbindung steht. Sie erzählt ebenfalls von Papst Franziskus, der in der bosnischen Hauptstadt weilte und sie berichtet von unterschiedlichen Aktionen für arme Menschen in dem Balkan-Land, das in hiesigen Medien kaum noch präsent ist.

Ferner ist die unglaubliche Geschichte von Ursula Hölz zu lesen: Sie initiierte eine kleine Marmeladen-Produktion und finanzierte mit dem Erlös eine ganze Suppenküche!

Und Heribert Hölz? Der arbeitet bereits am 7. Band…

Meldung vom 11.11.2016




PSG II : das neue Pflegestärkungsgesetz

Fünf Pflegegrade für mehr Leistungen
Am 01. Januar 2017 tritt das Zweite Pflegestärkungsgesetz (PSG II) in Kraft, das wesentliche Änderungen in der Pflegeversicherung vorsieht.

Was sich nun für Sie zu Ihrem Vorteil ändert, lesen Sie im Anhang. Hier finden Sie auch Kontaktadressen ganz in Ihrer Nähe:

Anruf genügt! Wir beraten Sie gern - verständlich, persönlich, ausführlich.

Anhang

Meldung vom 19.10.2016








Ansprechpartnerin
Claudia Weiss
Wieberplatz 2
47051 Duisburg
Telefon: (0203) 2 95 92-21
cwe@caritas-duisburg.de