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            Newsarchiv


Hände weg von Kindern, Jugendlichen und Familien!!!


Sind denn alle jeck geworden?

Bei den Kindern sparen hoffentlich nur die Narren!

Hände weg von Kindern, Jugendlichen und Familien!!!
Gegen die geplanten Kürzungen in der Jugendhilfe, der Jugendarbeit und bei den Jugendverbänden!

Dokument: Anhang einsehen

Gegen die Schließungspläne von
- Jugendzentren,
- offenen Türen,
- Kitas und
- anderen Einrichtungen für Kids und Teens!

Meldung vom 05.02.2010




Offener Brief der Arbeitsgemeinschaft der Wohlfahrtsverbände an den Herrn Oberbürgermeister der Stadt Duisburg


Wie dramatisch die Lage der Stadt ist, lässt sich daran ablesen, dass selbst dieses Sparpaket bei weitem nicht zu einer wirklichen Konsolidierung der Kommunalfinanzen ausreicht. Sogar ein noch viel umfänglicheres Paket würde das nicht tun.

Daran wird sichtbar, dass „das Sparen“ an sich kein Selbstzweck ist. Sinnvoll ist es immer, auch bei noch so bedrohlicher Haushaltslage, nur im Zusammenhang der Frage danach, wie die Stadt zum Wohl der in ihr lebenden Menschen handlungsfähig sein und bleiben kann. Damit aber ergibt sich die Schlussfolgerung, dass das Sparen zwingend verbunden ist mit der Frage, für wen und an wem gespart wird.

Nicht einzelne Interessengruppen, sondern alle Bürgerinnen und Bürger haben ausnahmslos das grundlegende Recht, in ihrer Stadt gern zu leben. Deshalb ist es die wichtigste Aufgabe der Politik und der Verwaltung, Hoffnung, Perspektiven und Entwicklungschancen zu schaffen.

Wenn dies gilt und zugleich der Zwang zum Sparen in praktische Maßnahmen umgesetzt werden muss, hilft die im Grundsatz richtige Feststellung, dass alle kommunalen Aufgabenfelder wichtig sind und nicht gegeneinander ausgespielt werden dürfen, nicht mehr weiter. Es geht nicht ohne klare Prioritätensetzung.

Für die Verbände der Freien Wohlfahrtspflege hat dabei die oberste Priorität das Ergehen der nachwachsenden Generation in unserer Stadt. Sie muss in der Zukunft geradestehen für das, was heute von uns entschieden wird. Deshalb sind nach Auffassung der Verbände die kommunalen Leistungen im gesamten Handlungsfeld von der frühkindlichen Förderung und Betreuung über die schulische und außerschulische Bildung sowie die Leistungen der Jugendhilfe bis hin zu Berufsvorbereitungs- und Berufsausbildungsmaßnahmen für ein notwendiges Haushaltssicherungskonzept tabu.

Die Verbände fordern also kurz und bündig: Hände weg von Kindern, Jugendlichen und Familien.

Angesichts der hohen Dauererwerbslosigkeit, des hohen Armutsrisikos und der ungelösten Fragen von Zuwanderung und Abwanderung in unserer Stadt gehen die Verbände sogar davon aus, dass in die Chancen der nachwachsenden Generation auf gesellschaftliche Teilhabe und selbstbestimmtes Leben künftig sogar noch deutlich mehr investiert werden muss als heute. Dies zu verkennen würde nur bedeuten, nicht erst übermorgen, sondern schon morgen Folgekosten zu produzieren, unter denen die kommunale Finanzlage nochmals gravierender werden würde als sie ohnehin schon ist.

Deshalb ist es unter der Überschrift Haushaltssicherung auch keineswegs mit dem Sparen allein getan. Die Stadt muss deutlich mehr als bisher alle Anstrengungen unternehmen, um ihre Einnahmesituation zu verbessern. Das geht nur, wenn sämtliche vorhandenen Instrumente zur Schaffung sozialversicherungspflichtiger Beschäftigungsverhältnisse auf dem Ersten wie auf dem Zweiten Arbeitsmarkt eingesetzt werden. Die dazu erforderlichen Initiativen, Maßnahmen und Investitionen sind unverzichtbarer Teil einer wirklich nachhaltigen Haushaltssicherung.

Um die Handlungs- und Gestaltungsfähigkeit der Stadt finanziell und konzeptionell zu erhalten und wiederzugewinnen, muss jede einzelne Bürgerin und jeder einzelne Bürger einen Beitrag leisten. Das können am besten solche, die Arbeit haben und die hier bleiben, weil die Stadt, in der sie leben und arbeiten, attraktiv für sie ist.

Die Verbände der Freien Wohlfahrtspflege sind davon überzeugt, in diesen wesentlichen Zielsetzungen mit Ihnen, sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, einig zu sein. Die Verbände glauben aber, dass eben um dieser Zielsetzungen willen das vorgelegte Haushaltssicherungskonzept in Richtung der hier vorgetragenen Grundsätze überarbeitetet werden muss. Die Verbände werden in diesem Sinne das Gespräch mit den Ratsfraktionen suchen.

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Jürgen Kocar
Caritasdirektor
Sprecher der Arbeitsgemeinschaft der Wohlfahrtsverbände

Bilddokument

Meldung vom 05.02.2010




Caritas-Altenheim St. Clemens: Reservierungen ab sofort möglich...


Unser Neubau, das Caritas-Altenheim in Kaßlerfeld entsteht mit großen Schritten. Zum 1. Juni des Jahres wird die Fertigstellung erwartet. Sichern Sie sich bereits HEUTE ein neues Zuhause mit einer Reservierung! Diese ist für Sie kostenlos und unverbindlich möglich und gerade dann interessant, wenn Sie mit Bekannten in das Haus und die modernen Einzelzimmer einziehen möchten. In St. Clemens finden 81 Menschen, die pflegebedürftig sind, ein neues Zuhause: in kleinen Wohngemeinschaften mit Balkon, Küche und Wohnzimmer. Informieren Sie sich mit dem Flyer im Anhang!

Dokument: Anhang einsehen

Wir freuen uns auch auf Ihre Mitarbeit und suchen noch Pflegefachkräfte und Personen, die sich ehrenamtlich engagieren möchten.

Gerne senden wir Ihnen aktuelle Informationen zum Baufortschritt. Eine Mail mit Ihren Kontaktdaten an ah-clemens@caritas-duisburg.de reicht aus. Sie können Ihre Daten auch telefonisch am Empfang der Caritas-Geschäftsstelle hinterlassen. 0203 2 95 92 - 0.

Wir freuen und auf die Begegnung!

Meldung vom 16.01.2010




Verwaltungsangestellte/n für das Sekretariat gesucht




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Meldung vom 15.01.2010




Hebammensprechstunde – Ein neues Angebot des CC Nord für Schwangere und junge Mütter


Die Schwangerschaft, die Geburt und die ersten Wochen mit einem Baby stellen viele Anforderungen und lassen viele Fragen offen. Das Caritascentrum Nord möchte die Schwangeren und jungen Mütter hierbei unterstützen.

Ab dem 14. Januar 2010 beantwortet im CC Nord eine Hebamme alle Fragen rund um Schwangerschaft, Geburt und die ersten Lebenswochen des Babys. Die Hebamme informiert u.a. über Geburtshilfe, Kreißsäle, Wochenbett, Vorsorgeuntersuchungen und Kursangebote. Sie berät bei Schwangerschaftsbeschwerden und ist auch für die ganz individuellen Fragen der Schwangeren und jungen Mütter offen.

Die Hebammensprechstunde findet jeden Donnerstag parallel zu der offenen Sprechstunde des Caritascentrums Nord in der Kantstr. 30, 47166 Duisburg-Hamborn von 14.00 bis 16.00 Uhr statt.

Wir laden alle Schwangeren und jungen Mütter herzlich ein, die Hebamme auf diesem Weg kennenzulernen. Auf Wunsch ist eine Begleitung im vertrauten häuslichen Umfeld durch die Hebamme möglich.

Die Angebote sind für die Schwangeren und jungen Mütter kostenlos. Die Hebamme rechnet direkt mit der zuständigen Krankenkasse ab.

Für weitere Fragen steht das CC Nord-Mitarbeiterteam persönlich, telefonisch oder per Mail zu Verfügung.



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Caritascentrum Nord
Kantstr. 30
47166 Duisburg
Tel.: 0203/ 99406-0
Fax: 0203/ 99406-70
cc-nord@caritas-duisburg.de


Meldung vom 06.01.2010








Ansprechpartnerin
Claudia Weiss
Wieberplatz 2
47051 Duisburg
Telefon: (0203) 2 95 92-21
cwe@caritas-duisburg.de