Caritas Deutschland - Jahreskampagne 2008
So sehen Heldinnen und Helden aus!
Britney Spears, Bushido, Lukas Podolski sind in dieser Heldengalerie nicht zu finden.
Wir zeigen Heldinnen und Helden, die nicht im Rampenlicht stehen. Junge Leute,
die es nicht leicht haben im Leben und dennoch selten den Kopf in den Sand stecken.
Davor haben wir Respekt! Lassen Sie sich überraschen.
Forderungen der Caritas für benachteiligte Jugendliche
Als Wohlfahrtsverband wird die Caritas bei der Gesetzgebung gehört. Die hier genannten
Forderungen basieren auf den Erfahrungen in der Arbeit mit jungen Menschen. 104.000
Caritas-Mitarbeiter begleiten diese in 11.720 Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe –
auf ihrem Weg in eine selbstverantwortete Zukunft.
Bildung ist ein zentrales Menschenrecht
Junge Menschen müssen die Gesellschaft mit gestalten. Das gelingt, wenn sie wissen, wie
die Welt tickt, welche Rechte sie haben und wie sie an Informationen kommen. Bildung
ist der Schlüssel zur Zukunft. Deshalb müssen wir Jugendliche bilden
Armut grenzt aus!
Das bekommen Jugendliche zu spüren, wenn sie zum Beispiel nicht am Schulausflug
teilnehmen können, weil ihre Eltern dafür kein Geld haben. Solche Erfahrungen
quälen und schaffen Außenseiter in unserer Gesellschaft. Deshalb dürfen wir keinen
Jugendlichen arm lassen.
Jeder hat ein Recht auf individuelle Förderung
Jugendliche sind nicht pflegeleicht. Schon gar nicht, wenn sie eine schwierige
Kindheit hatten. Doch das ist kein Grund, sie links liegen zu lassen oder sie
nicht ernst zu nehmen. Egal wie sie sich benehmen, Jugendliche brauchen Respekt
und Förderung.
Text von http://www.achten-statt-aechten.de
Suche

mehr
Achten statt Ächten
anmelden
Top
Seite
ausdrucken
Seite
empfehlen